Das Altwerden in Kärnten hat wieder rosigere Zukunft

Landesregierung beschließt Bedarfs- und Entwicklungsplan Kärnten

Klagenfurt (SP-KTN) - "Nach der heutigen Regierungssitzung können ältere Kärntner und Kärntnerinnen wieder etwas aufatmen. Der Bedarfs-und Entwicklungsplan Kärnten - Evaluierung und Fortschreibung für stationäre, teilstationäre und mobile soziale Dienste - ist heute einstimmig beschlossen worden", freut sich Soziallandesrätin Dr. Gabriele Schaunig-Kandut.

"Auch die FPÖ hat ihren Widerstand aufgegeben und sich für mein Konzept der kleinen, wohnortnahen Pflegeeinrichtungen ausgesprochen", sagt Schaunig-Kandut und ergänzt: "Das Konzept wurde seitens des ÖBIG (Österreichisches Bundesinstitut für Gesundheitswesen) ausdrücklich gelobt".

Damit ist eine Steigerung der Mobilen Betreuungsdienste von 1998 bis 2010 um 39 Prozent sichergestellt. "Besonders stolz bin ich darüber, dass wir neue Arbeitsplätze schaffen und eine weitere Verbesserung in der Qualifikation forcieren können", so Schaunig. "Verstärkte Schulungen für pflegende Angehörige, Wiedereinstiegskurse und Begleitung und Stärkung für MitarbeiterInnen in der Pflege sind als Vorbildmodell im Bericht hervorgehoben worden", so Schaunig-Kandut.

Der einstimmige Beschluss in der heutigen Regierungssitzung bedeutet, dass der weitere Ausbau des Pflegenetzes Kärnten auf der Grundlage des von der Referentin vorgelegten Planes sichergestellt ist. (Schluss)

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