FP-Rudolph: Schickers "Parkpickerl Ideen" - der Fluch der bösen Tat!

Ausweitung auf Döbling wird von allen Fraktionen abgelehnt!

Wien, 04-11-2003 (fpd) - Gegen die von Verkehrsstadtrat Schicker heute in der Tageszeitung "Die Presse" ventilierte Idee, nun auch von den Döblinger Autobesitzern eine Parkplatzsteuer in Form des Parkpickerls einheben zu wollen, sprach sich der Döblinger FP-Gemeinderat Ing. Herbert Rudolph aus. Schicker wird mit dieser Idee bei allen Döblinger Parteien eine glatte Abfuhr erleben!

Es ist absolut inakzeptabel die Döblinger für die Folgen der gescheiterten sozialistischen Parkraumpolitik zur Kasse zu bitten, so Rudolph. Wenn Schicker die Einpendler aus Niederösterreich als argumentative Grundlage heranzieht um das Parkpickerl in Döbling einführen zu können, so ist dies lediglich die konsequente Fortsetzung der falschen sozialistischen Verkehrspolitik.

Der Parkplatzmangel in Döbling wird im Bereich der U-Bahnstation Spittelau durch Autobesitzer des 9. Bezirkes verursacht, die nicht bereit sind die Parkplatzsteuer, das Parkpickerl im Alsergrund zu bezahlen. Der Parkplatzmangel im Bereich der U-Bahnstation Heiligenstadt ist tatsächlich auf die Niederösterreichischen Einpendler zurückzuführen, die in Ermangelung leistungsfähiger und verkehrsgünstig gelegenen Park&Ride-Anlagen für den sich dramatisch verschärfenden Stellplatzmangel zwischen Nussdorf und Heiligenstadt verantwortlich sind.

Gesprächsbereit zeigt sich Rudolph für parkraumorganisatorische Lösungsansätze die für die Döblinger Autobesitzer keine Mehrkosten verursachen und die Wahrscheinlichkeit steigern, in unmittelbarer Wohnumgebung einen Parkplatz zu finden, so Rudolph abschließend. (Schluß) jen

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