Eisenbahner: 4037 Züge von Warnstreik betroffen

Haberzettl: Warnstreik der EisenbahnerInnen gegen Zerschlagung der ÖBB und ÖBB-Gesetzespaket wurde lückenlos durchgeführt

Wien (GdE/ÖGB). Vom Warnstreik der EisenbahnerInnen, der Dienstag um Null Uhr begonnen habe, seien insgesamt 4037 Züge mittelbar und unmittelbar betroffen, teilte der Vorsitzende der Eisenbahnergewerkschaft, Wilhelm Haberzettl, Dienstag früh am Beginn einer medienöffentlichen Sitzung der zentralen Streikkommission der Gewerkschaft mit. Der Warnstreik der EisenbahnerInnen, der sich gegen die Zerschlagung und Privatisierung der ÖBB und den gesetzlichen Eingriff in die privatrechtlichen Dienstverträge der EisenbahnerInnen richte, werde im ganzen Bundesgebiet lückenlos durchgeführt, sagte Haberzettl. ++++

Der Warnstreik der EisenbahnerInnen lief betrieblich bisher ohne nennenswerte Vorkommnisse ab. Der GdE-Vorsitzende wies darauf hin, dass zur Beseitigung von Unfallschäden, sowie grenztechnischen Problemen die streikenden
EisenbahnerInnen den Behörden hilfreich zur Seite standen. (Schluss)

GdE im Internet: www.eisenbahner.at
Informationen zur Bahn: www.bahnfakten.at

ÖGB, 4. November 2003
Nr. 911

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