Bleckmann kritisiert Privilegienkampf der Eisenbahnergewerkschaft

Wien, 2003-11-03 (fpd) - Scharfe Kritik an dem für morgen, Dienstag angekündigten ÖBB-Streik der Eisenbahnergewerkschaft übt FPÖ-Generalsekretärin Magda Bleckmann. "Dabei handelt es sich um ein Festhalten an überholten Sonderrechten. Der Streik ist in keinster Weise zu rechtfertigen", so Bleckmann.

Die Strategie der Eisenbahnergewerkschaft, für die Privilegien im Verwaltungsdienst den Betriebsdienst in Geiselhaft zu nehmen, werde nicht aufgehen. Das würden weder die fleißigen ÖBBler noch die vielen auf die Bahn angewiesenen Pendler verstehen, kritisierte Bleckmann.

Insgesamt sei das Verhalten der Eisenbahnergewerkschaft zutiefst unsozial. Denn zur Sicherung der Arbeitsplätze muss die ÖBB-Reform jetzt auf Schiene gebracht werden. Das sollten endlich auch Haberzettl und Co zur Kenntnis nehmen. Mit ihrer Reformverweigerung gefährden die "roten Bremser" leichtfertig die Zukunft des Unternehmens Bahn, so Bleckmann abschließend.

(Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Die Freiheitlichen
Bundeskommunikation
Tel.: (01) 5123535-0

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFP0001