Masterplan Verkehr 2003: Klare Prioritäten (3)

Schicker: "Innovativ, konkret und offen mit klaren Prioritäten"

Wien (OTS) - Das letzte Wiener Verkehrskonzept wurde 1994 beschlossen. Viele Maßnahmen wurden seither umgesetzt, etwa die Parkraumbewirtschaftung oder der weitere Ausbau der U-Bahn und der Radwege. Seit 1994 haben sich aber auch viele Randbedingungen wesentlich geändert - und daher ist es Zeit für einen neuen Plan: Den Masterplan Verkehr 2003.

"Der Masterplan Verkehr 2003 ist innovativ, aber nicht utopisch. Er ist an klaren Prioritäten orientiert, aber nicht fundamentalistisch. Er ist konkret, aber nicht einengend. Er ist offen für das neue Europa, aber ein Plan für die Zukunft Wiens", zeigt sich Wiens Stadtrat für Stadtentwicklung und Verkehr, DI Rudolf Schicker, äußerst zufrieden mit dem neuen Masterplan.****

Der Masterplan Verkehr 2003 geht stark auf die Rolle Wiens im neuen Europa ein: Wien als TEN-Knoten, Wien als potenzieller Hauptprofiteur der EU-Erweiterung, Wien als Technologiemetropole und Wirtschaftsstandort. Innerhalb dieses großen Rahmens legt der Masterplan 2003 aber auch konkrete Strategien und Maßnahmen für die speziellen Verkehrsbedürfnisse Wiens fest. Bei der Entstehung des Masterplans wurden hinsichtlich der Beteiligung der Menschen, Bezirke und Institutionen neue Maßstäbe gesetzt: Die alltäglichen "Verkehrs-Erfahrungen" der WienerInnen flossen ebenso wie die Meinungen der VerkehrsexpertInnen in einem der bisher umfangreichsten Beteiligungsverfahren Österreichs ein. Herausgekommen ist ein modernes urbanes Verkehrskonzept für die nächsten 20 Jahre. (Schluss) hei

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