VP-Walter ad Kopietz: Arbeiten statt Lamentieren

SPÖ-Wien ist in punkto Arbeitsmarktpolitik säumig

Wien (30. Oktober 2003) - "Statt über objektive Statistiken der Österreichischen Nationalbank zu lamentieren, sollte die Wiener SPÖ endlich ihre Hausaufgaben machen", kommentiert heute der Wiener VP-Landesgeschäftsführer Norbert Walter die Kritik von SPÖ Landesparteisekretär Kopietz am gestern veröffentlichten durchschnittlichen Vermögensstand aller ÖsterreicherInnen. Walter:
"Ich halte es für erfreulich, dass die Menschen in unserem Land in jahrzehntelanger Arbeit diesen Wohlstand aufgebaut haben. Dass Österreich im internationalen Vergleich gut dasteht, zeigen etwa die aktuellen Wirtschaftsdaten, die Österreich die zweitbeste Arbeitsmarktsituation innerhalb der EU bescheinigen."

"Wenn Herr Professor Kopietz also von einer dramatisch in die Höhe getriebenen Arbeitslosigkeit spricht, dann kann er wohl nur die Situation in der Bundeshauptstadt meinen. Alleine 7754 zusätzliche Arbeitslose in Wien im vergangenen Monat, das sind 7754 menschliche Schicksale. Dazu jede Woche eine neue Hiobsbotschaft von Betrieben, die Mitarbeiter in Wien abbauen. Das ist das Ergebnis der unsozialen Politik der SPÖ Stadtregierung. Sie trägt die Verantwortung dafür", so der Landesgeschäftsführer abschließend. (Schluss)

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