Hernalser Grüne: Flanieren, einkaufen, verweilen: Hernalser Zentrum soll aufgewertet werden

Riedler: "Kreative Diskussion zum Hernalser Zentralraum jetzt nötig.

Wien (Grüne) - "Dieses Ziel unterstützen wir gerne, eine Attraktivierung des Hernalser Zentralraumes liegt auch den Hernalser Grünen schon lange am Herzen", begrüßt Klubobfrau Ines Riedler das Ergebnis der Klausur der Hernalser SPÖ vom 18. Oktober. "Wir wollen in eine kreative Diskussion im Bezirk einsteigen", betont die Klubobfrau der Grünen, "und entsprechende Lösungen unterstützen, um die HernalserInnen wieder zum flanieren, einkaufen und verweilen im Bezirk zu gewinnen."

"Ruhe- und Sozialplätze, breitere Gehsteige, mehr Grün in den Straßen sowie eine Reduzierung des Durchzugsverkehrs sollen dafür sorgen, dass mehr Menschen die Straße bevölkern", fordert Ines Riedler. Das deckt sich auch mit aktuellen Forderung, die eine Arbeitsgruppe im 15. Bezirk für die Sechshauser Straße erarbeitet hat. "Es gibt für die Aufwertung von Einkaufsstraßen Grundbedingungen, wie das genannte Beispiel ganz klar zeigt, ohne die es einfach keine Verbesserungen gibt", bekräftigt Riedler ihren Standpunkt. "Diese Anforderungen decken sich mit dem Grünen Projekt einer Stadt mit Lebensqualität. Heute ist das auch der SP-Hernals klar, wenn sie als das größte Problem zur Schaffung eines attraktiven Zentralraumes die Verkehrsadern Hernalser Hauptstraße und Kalvarienberggasse nennt", gibt sich Riedler optimistisch.

"Auch die ÖVP-Hernals sollte sich den momentanen Problemen unseres Bezirkes jetzt stellen. Nicht die U5 nach Dornbach ist jetzt großartig zu diskutieren, sondern effiziente Konzepte für eine Sicherung der Nahversorgung sowie Maßnahmen für FußgeherInnen, den Radverkehr und eine Bevorrangung des öffentlichen Verkehrs", so Riedler.

"Für eine kreative Diskussion in der Bezirksentwicklungskommission unter Teilnahme von Frau BV Dr. Ilse Pfeffer sind sicher auch die Pläne der Gebietsbetreuung 17/18 und der Geschäftsleute am Hernalser Spitz interessant. Ebenfalls in die Planung eingebunden werden sollen die betroffenen BürgerInnen. Das hat sich am Dornerplatz heuer schon bestens bewährt, wir freuen uns schon auf die Umsetzung." schließt Riedler.

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