• 30.10.2003, 10:42:53
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ARBÖ: "Wir gedenken und mahnen"

Kärntner Diözesanbischof Schwarz weiht symbolisch die Kreuze

Alljährlich zu Allerheiligen stellt der ARBÖ weiße
Kreuze mit der Inschrift "Wir gedenken und mahnen" an Stellen auf,
an denen sich tödliche Unfälle ereignet haben. Damit will die
Kraftfahrerorganisation der Todesopfer im Straßenverkehr gedenken
und zu mehr Vorsicht mahnen.

Wien (OTS) - Alljährlich zu Allerheiligen stellt der ARBÖ weiße
Kreuz mit der Inschrift "Wir gedenken und mahnen" an Stellen auf, an
denen sich tödliche Unfälle ereignet haben. Damit will die
Kraftfahrerorganisation der Todesopfer im Straßenverkehr gedenken und
zu mehr Vorsicht mahnen. Allein in den ersten acht Monaten des
heurigen Jahres verloren 621 Menschen ihr Leben bei Verkehrsunfällen
(2002 waren dies im Vergleich dazu 601 Menschen!) - Quelle: Statistik
Austria.

   Der ARBÖ versucht mit den weißen Kreuzen, den Autofahrern das
Todesrisiko auf der Straße ins Bewusstsein zu rufen. Gleichzeitig ist
diese Aktion auch als Appell an die Verantwortlichen zu sehen, für
mehr Sicherheit auf unseren Straßen zu sorgen. Das Ziel aller muss es
sein, die Zahl der Verkehrstoten in Österreich deutlich zu senken, so
der ARBÖ.

Heute Segung der Kreuze in der "Autobahnkirche" im
kärntnerischen Dolina

   Der Kärntner Diözesanbischof Dr. Alois Schwarz wird heute,
Donnerstag, um 19 Uhr im Rahmen einer Gedenkmesse in der
"Autobahnkirche" in Dolina, Kärnten, bei der A2, Grafenstein,
symbolisch ein weißes Kreuz weihen, das von einem ARBÖ-Pannenfahrer
getragen wird. 1999 wurde die Kirche in Dolina zur ersten
Autobahnkirche Österreichs.

Bild(er) zu dieser Meldung finden Sie im AOM/Original Bild Service,
sowie im OTS Bildarchiv unter http://bild.ots.at

OTS0086    2003-10-30/10:42

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