Jost: Bedauerliche Negativhaltung von Schaunig zum Pflegescheck

Man ist es gewohnt, dass sie alles schlecht macht, was von der FPÖ kommt

"Dass Landesrätin Schaunig-Kandut alles schlecht findet, was die Freheitlichen vorschlagen und nur das gelten läßt, was von ihr oder ihren Parteifreunden kommt, ist ohnehin bekannt. Jeder möge sich selbst seine Meinung bilden, ob diese Haltung demokratiepolitisch sinnvoll ist. Es ist daher auch kein Zufall, dass Schaunig in der Idee des Pflegeschecks die Konzentration alles denkbar Negativen sieht", erklärte der Sprecher der FPÖ Kärnten, LAbg. Siegfried Jost.

Dazu müsse man daher folgende Dinge festhalten: Warum soll etwas das Pflegegeld verschlechtern, wenn es dazukommt? Warum soll es negativ sein, wenn diplomierte Krankenpfleger im Rahmen eines Pflege-Notrufes rund um die Uhr erreichbar sind, um zu helfen? Dieser Notruf sollte nach der Pilotphase zur einer Zentrale für einen mobilen Pflegebereitschaftsdienst in der Nacht ausgebaut werden. Dieser Pflege-Notruf ist auch in der Nacht und an Wochenenden besetzt, wenn man bei anderen sozialen Anbietern niemand erreicht.

Abschließend bedauert Jost, dass die Kärntner Sozialreferentin solche Initiativen verbal vernichtet und nicht die geringste Bereitschaft zeigt, darüber einen konstruktiven Dalog zu führen.

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