Freiheitliche Propaganda untragbar

Pfeifenbergers Ablenkungsmanöver sind erfolglos

Klagenfurt (SP-KTN) - Die freiheitlichen Ablenkungsmanöver sind umsonst. Auch wenn FP-Wirtschaftslandesrat Karl Pfeifenberger nun den Überbringer der schlechten Nachricht mundtot zu machen versucht ändert das nichts an den Tatsachen: Die FPÖ hat das Land heruntergewirtschaftet und nun liegt Kärnten an letzter Stelle bei der Kaufkraft. "Leider hat die FPÖ nicht die Größe, die Fehler der Vergangenheit einzugestehen. Stattdessen greift Pfeifenberger zu haltlosen Beschuldigungen, um die Ersteller der Studie grundlos anzugreifen", kritisiert SP-Landesgeschäftsführer Herbert Würschl die blauen Beschuldigungen der RegioPlan, die die Kaufkraftstudie durchgeführt hat. Die SPÖ findet die Vorgehensweise der FPÖ beschämend.

Zu den Nächtigungszahlen ist zu sagen, dass stagnierende Nächtigungszahlen in Kärnten und eine Abnahme der ausländischen Gäste um zwei Prozent auch kein Grund zum Jubeln ist. "Pfeifenberger sollte Ehrlichkeit zuerst bei sich selber suchen, bevor er diese bei seinen ohnehin aufrichtig für Kärnten arbeitenden politischen Konkurrenten einfordert", schließt Würschl. (Schuss)

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