Die roten "Raunzer" schlagen wieder zu

Strutz fordert gemeinsame Anstrengungen statt krankjammern

Klagenfurt, 2003-10-28 (fpd) "Die roten Raunzer haben wieder zugeschlagen". So kommentiert der freiheitliche Landesparteiobmann Martin Strutz die heutigen Aussagen der SPÖ zur Kaufkraftentwicklung in Kärnten.

Anstatt ständig Kärnten krank zu jammern fordert der freiheitliche Landesparteiobmann gemeinsame Anstrengungen für Kärnten. Die SPÖ solle dem Budget 2004 zustimmen und damit einen Wirtschaftsimpuls für Kärnten ermöglichen. Im Budget 2004 seien wichtige wirtschaftsbelebende Maßnahme und Investitionen für die klein- und mittelständische Wirtschaft enthalten. Damit könne auch kurzfristig das Lohnniveau in Kärnten wieder angehoben werden. Darüber hinaus habe die Kärntner Landesregierung ein Maßnahmenpaket zur Konjunkturbelebung beschlossen, das von der SPÖ massiv torpediert werde. Überall dort, wo neue Betriebe entstehen können lege sich die SPÖ quer. Dies gelte für den Tourismusbereich von St. Kanzian bis zum Nassfeld und auch für den Gesundheitsbereich, wie wir an der Blockade von Ambrozy bei der Psychosomatischen Klinik, die neue zusätzliche Arbeitsplätze bringe, deutlich sehen. In Klagenfurt verhindere die SPÖ das neue Einkaufszentrum und den Stadionbau, der die Konjunktur kräftig ankurbelt, so Strutz.

"Die SPÖ ist überall dagegen und behindert die wirtschaftliche Entwicklung in Kärnten. Dann freut sie sich diebisch, wenn es zu Negativmeldungen kommt. Dieser Kärnten-feindlichen Haltung muss eine klare Absage erteilt werden", forderte heute der freiheitliche Landesparteiobmann Martin Strutz.

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