Mainoni ortet Hetzkampagne bei Bahngewerkschaft

Wien, 2003-10-28 (fpd) - "Die Hetze von Bahngewerkschafter Haberzettel wird langsam unerträglich", kritisierte der freiheitliche Verkehrssprecher Eduard Mainoni am Dienstag angesichts einer neuerlichen "Kübelkampagne gegen die ÖBB". ****

Mainoni verwies dabei auf den medialen Vorwurf Haberzettls, die ÖBB-Reform würde die europäische Verkehrsentwicklung nicht berücksichtigen. "Genau das Gegenteil ist der Fall", bestätigte Mainoni. "Einem OECD-Bericht über Österreich aus dem Jahr 2002 zufolge wird ausdrücklich auf den Reformbedarf öffentlich Bediensteter hingewiesen." Die gegenwärtige Umstrukturierung, wie sie derzeit bei der Umsetzung der ÖBB-Reform geleistet werde, fände somit internationale Zustimmung, auch die von der OECD.

Haberzettel möge, so der FPÖ-Verkehrssprecher, unverzüglich an den Verhandlungstisch zurückkehren und von weitern Negativmeldungen absehen. "Dieses Verhalten schadet dem Ansehen der ÖBB und der verkehrspolitischen Entwicklung Österreichs. Das Image der ÖBB als Markenzeichen darf nicht beschmutzt werden", schloß Mainoni. (Schluß)

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