Hochhauser: i2b geht mit Unterstützung der WKÖ in die vierte Runde

Business-Plan-Wettbewerb ist Garant für innovative neue Ideen

Wien (PWK736) - "Wir wissen, dass die Gründungsintensität eines Landes immer auch ein Kennzeichen für die wirtschaftliche Innovationskraft eines Landes ist", betonte heute, Dienstag, die stellvertretende Generalsekretärin der Wirtschaftskammer Österreich, Anna-Maria Hochhauser. Der Business-Plan-Wettbewerb i2b habe aus ihrer Sicht in diesem Zusammenhang besondere Relevanz: "i2b ist ein Garant für das Hervorbringen neuer, innovativer und ausgetüftelter Ideen. Und diese braucht der Wirtschaftsstandort Österreich insbesondere auch in konjunkturell schwierigen Zeiten", so Hochhauser.

2003/2004 präsentiert sich i2b unter geänderten Rahmenbedingungen:
Die WKO und VA Tech werden sich nun noch intensiver um die Umsetzung der Ziele von i2b kümmern. Gemeinsam mit den Business Partnern soll den Teilnehmern Vorsprung und Sicherheit bei der Umsetzung innovativer Technologieideen eingeräumt werden. Neu ist aber auch die Ausdehnung des Wettbewerbs auf alle Branchen, auf das im gesamtwirtschaftlichen Kontext so wichtige Thema der Betriebsnachfolge, eine stärkere Ausrichtung auf die Zielgruppe Frauen und die Schaffung einer eigenen Wettbewerbskategorie für Studierende.

"Die Beteiligung der WKÖ an i2b ist dabei eine Selbstverständlichkeit , die Projektfortführung war der WKÖ ein dementsprechend großes Anliegen. Nach einer aktiven Beteiligung an i2b und einer damit verbundenen dreijährigen Positionierungs- und Entwicklungsphase geht es nun darum, i2b selbst die Chance zu geben sich selbständig weiter zu entwickeln", betonte die stellvertretende WKÖ-Generalsekretärin.

Der Fokus der WKÖ liegt in diesem Jahr auf zwei Bereichen: "Im Bereich Unternehmerin" wollen wir die Relevanz von weiblichen Jungunternehmerinnen im Gründungsgeschehen transportieren", so Hochhauser. "Derzeit werden bereits rund 35 Prozent der neuen Unternehmen von Frauen gegründet - dieser Anteil soll aber weiter steigen. i2b soll hierfür einen wesentlichen Impuls liefern."

Und auch die Betriebsnachfolger sind in diesem Jahr ein Thema von i2b: Denn bis 2010 stehen insgesamt 51.000 Firmen mit 440.000 Beschäftigten in Österreich zur Übergabe an. Bei rund 15.000 dieser Firmen gibt es keinen Nachfolger! Die WKÖ selbst hat sich dieses Themas angenommen und u.a. eine Nachfolgebörse online installiert, um Betriebsübergeber und Betriebsnachfolger zusammenzubringen. Aktuell befinden sich 2135 Angebote und 2117 Nachfrager auf der Site.

"Klar ist, dass i2b DIE Chance für wirtschaftlich denkende junge Menschen ist und es ist der Wirtschaftskammer daher ein großes Anliegen die Kreativität und Innovationskraft junger, unternehmerisch denkender Menschen zu fördern," schloss Hochhauser. (us)

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