Rosenkranz: Neues Asylgesetz trägt zur Senkung der Kriminalität bei

Wien, 2003-10-28 (fpd) - Die jüngst bekannt gewordenen Kriminalitätszahlen würden auch zeigen, wie notwendig ein neues Asylgesetz gewesen sei, meinte heute die freiheitliche Abgeordnete und NÖ-FPÖ-Landesparteiobfrau Barbara Rosenkranz. ****

Wie Rosenkranz ausführte, lägen die Ursachen für die steigenden Kriminalitätszahlen wohl kaum darin, daß die österreichische Bevölkerung Jahr für Jahr krimineller werde. Die Tatsache, daß laut Rechnungshof 42 Prozent der Asylwerber sich noch während ihres Verfahrens in die Illegalität absetzen würden, trage nämlich durchaus zur Verschärfung der Kriminalitätsproblematik bei. Mit dem neuen Asylgesetz werde dieser Entwicklung Einhalt geboten, da es die rasche Unterscheidung erlaube zwischen denjenigen, die tatsächliche Asylgründe hätten, und jenen, die das Asyl nur als Vorwand mißbrauchen würden.

Rosenkranz schloß sich in diesem Zusammenhang auch der Forderung der freiheitlichen Sicherheitssprecherin Helene Partik-Pablé nach einem Sicherheitsgipfel an. Auch die Wiedereinführung der Visumpflicht für rumänische Staatsbürger sollte diskutiert werden, da diese den Hauptanteil an Kriminaltouristen ausmachen würden. (Schluß)

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