Schluss mit der Niedriglohnpolitik

Die drastische Steigerung der Akademikerarbeitslosenquote ist ein beunruhigendes Alarmsignal für die wirtschaftliche Zukunft des Landes

Klagenfurt (SP-KTN) - Wieder ein drastischer Negativrekord, den
die Regierung zu verbuchen hat. Diesmal sind es die Akademiker, die schwerer als je zuvor einen geeigneten Job finden. "Österreich ist bei der Akademikerquote im unteren Drittel im europäischen Vergleich zu finden. Und nun kommt auch noch die hohe Akademikerarbeitslosigkeit dazu. Die verfehlte Arbeitsmarkt und Wirtschaftspolitik der Regierung ist die Ursache", kommentiert NRAbg. Melitta Trunk die besorgniserregende Entwicklung. Die Schuld an der Entwicklung, die seit Herbst 2000 ihren Lauf nimmt, trage laut Trunk ganz klar die Wirtschaftspolitik der Regierung, namentlich Minister Bartenstein, der zugleich auch Arbeitsminister ist und der Architekt der Regierung Jörg Haider.

Ähnlich schlecht sieht es auch am Arbeitsmarkt in Kärnten aus, wo Wirtschaftsreferent Karl Pfeifenberger - im Auftrag Haiders - nicht nur das Defizit der Landesfinanzen zu verantworten hat, sondern auch die Arbeitslosigkeit. "Ich rufe Wirtschaftsminister Bartenstein, Pfeifenberg und Haider auf, endlich eine Wirtschaftspolitik mit Zukunft zu gestalten", richtet Trunk ihre Forderungen an die Verantwortlichen der Wirtschaftsmisere. (Schluss)

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