FP-Schock fordert Quartalsberichte der Wiener Stadtwerke und Wiener Holding

Wien, 2003-10-28 (fpd) – Die Forderung nach Quartalsberichten der Wiener Stadtwerke und der Wiener Holding erhob heute der Wirtschaftssprecher der Wiener Freiheitlichen, Stadtrat DDr. Eduard Schock. ****

Schock wies darauf hin, dass durch die Ausgliederungen die Budgethoheit des Gemeinderates unterlaufen werde und der Opposition somit jegliche Kontrolle verwehrt bleibe.
„Auch bei börsenotierten Unternehmen gibt es die gesetzliche Verpflichtung zu Quartalsberichten, um den Anlegerschutz der Aktionäre zu gewährleisten“, betonte der FP-Wirtschaftssprecher.

„Die Wiener Stadtregierung ist daher aufgefordert, die ausgegliederten Betriebe nicht weiter der Kontrolle zu entziehen sondern sicherzustellen, dass von Seiten der Wiener Stadtwerke sowie der Wiener Holding künftig Quartalsberichte zur Verfügung gestellt werden. Wie jedem Aktionär eines börsenotierten Unternehmens, muss auch dem Gemeinderat die Möglichkeit der Information über die Betriebe der Stadt Wien gewährt werden“, so Schock abschließend. (Schluss) lb

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