Skorianz: Diffamierung statt Gesetzesänderung

Retttenbacher als billiger Erfüllungsgehilfe der SPÖ

"Der Personalvertretungsobmann im Landesdienst, Herwig Rettenbacher, sieht seine primäre Aufgabe offenbar darin, den billigen Erfüllungsgehilfen der sozialdemokratischen "Raunzerpartei" zu spielen", sagte heute der Obmann der Aktionsgemeinschaft Unabhängiger und Freiheitlicher (AUF) im Landesdienst, Andreas Skorianz.

Seit Monaten gebe es im Landesdienst keine ordentliche Personalvertretungspolitik, weil der Obmann und seine Genossen nur um die Verteidigung der eigenen Pfründe bemüht sei. So habe Rettenbacher vor dem Sommer um eine Luxusausstattung für sein neues Büro gekämpft. Völlig untätig sei die Personalvertretung in den letzten Jahren bei den Novellierung zum Personalvertretungsgesetz gewesen, teilte Skorianz mit.

Tatsache sei, dass im Personalvertretungsgesetz derzeit eben nur zwei Dienstfreistellungen für Personalvertreter vorgesehen sind. Ein Antrag der AUF um Gesetzesänderung für mehr Freistellungen sei von der sozialistischen Mehrheit in der Personalvertretung abgewürgt worden, so der freiheitliche Personalvertreter.

"Rettenbacher, als Erfüllungsgehilfe für Ambrozy, geht lieber zum Verwaltungsgerichtshof, weil er dabei hofft, den Landeshauptmann eines ans Zeug flicken zu können. Der Gipfel der Unverschämtheit ist es, wenn gleichzeitig auch noch ein Kollege, welcher sich in seinem eigenen Bestellungsverfahren an die Personalvertretung wandte, diffamiert wird. Trotz der ständigen Störversuche der Personalvertretung geht es aber den 3800 Landesbediensteten Dank der umsichtigen Personalpolitik des Landeshauptmannes Jörg Haider so gut wie noch nie. Zudem hat Kärnten für seine Landesbediensteten das beste Pensionsmodell aller Bundesländer beschlossen", erklärte Skorianz.

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