RAUCH-KALLAT: FRAUEN DURCH MENTORINPROGRAMME FÖRDERN

Frauenministerin bei der Eröffnung der EVP-Frauen-Konferenz in Wien zum Thema "Die Verantwortung der Frauen für die Gleichstellung von Frauen und Männern"

Wien, 24. Oktober 2003 (ÖVP-PK) Treffen wie diese sind dazu angetan, gute Ideen für die Gleichstellung von Frauen und Männern anhand von "best practise"-Beispielen mitzunehmen und im eigenen Bereich umzusetzen. Denn es müsste uns allen ein Anliegen sein, Frauenförderprogramme bestmöglich zu implementieren. Das sagte die stellvertretende Frauen-Vorsitzende der EVP (Europäische Volkspartei), Bundesministerin Maria Rauch-Kallat bei der Eröffnung der Konferenz der EVP-Frauen zum Thema "Die Verantwortung der Frauen für die Gleichstellung von Frauen und Männern", die heute und morgen im Parlament in Wien stattfindet. ****

Schon in ihrer Zeit als Generalsekretärin der ÖVP habe sie ein Mentoring-Programm für politisch engagierte Frauen gestartet. Jetzt, als Frauenministerin, habe sie ein Mentoringprogramm für Frauen in der Wirtschaft ins Leben gerufen, das es sich zum Ziel gesetzt habe, Frauen in Spitzenpositionen bzw. in mittlere Managementebenen zu verhelfen, erläuterte Rauch-Kallat.

KONSTITUIERENDE EWA-SITZUNG

Im Vorfeld der Konferenz hat heute, Freitag, auch die konstituierende Sitzung der EWA - der European Women Association -stattgefunden. Die EWA ist die Dachorganisation der EVP-Frauen und der EFU (Europäische Frauenunion). Zur Präsidentin der EWA wurde EVP-Frauen-Vorsitzende Doris Pack MEP gewählt, ihre Stellvertreterin ist EFU-Vorsitzende Ingrid Tichy-Schreder. Der Sitz der EWA ist Brüssel.
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