Dringliche Anfrage: Hofmann regt Vereinfachung des Steuersystems an

Abschaffung unsinniger Bagatellsteuern

Wien, 2003-10-23 (fpd) - Die desaströse Budgetpolitik sozialistischer Finanzminister habe für diese Regierung keine idealen Voraussetzungen geschaffen, erklärte FPÖ-Wirtschaftssprecher Max Hofmann heute im Rahmen der Dringlichen Anfrage an den Wirtschaftsminister. ****

Trotzdem habe diese engagierte und reformwillige Bundesregierung den budgetären Freiraum geschaffen, der internationalen konjunkturellen Entwicklung entgegensteuern zu können, hob Hofmann lobend hervor und erinnerte an die Konjunkturpakete. Bei der Steuerreform würden die unteren und mittleren Einkommen entlastet, die Betriebe würden eine bessere Eigenkapitalsituation haben. Hofmann sprach auch das Thema einer Absenkung der Körperschaftssteuer an. Dies sei auch bedeutend für die Entscheidung von ausländischen Unternehmen, in Österreich zu investieren und Österreich als Betriebsstandort zu wählen. Auch österreichischen Betriebe würden dadurch ihren Standort im Land behalten und ausbauen.

Das in Österreich vorhandene Humankapital bezeichnete Hofmann als hervorragend. Auch dies sei ein Anreiz für ausländische Unternehmen, sich in Österreich anzusiedeln. Man müsse auch daran denken, unsinnige Bagatellsteuern abzuschaffen. Weiters sprach sich Hofmann für die Vereinfachung unseres komplizierten Steuersystems aus und nannte hier die Flat Tax. (Schluß)

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitliches Pressereferat

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFC0004