SPÖ-Pressedienst: Gagenskandal im Finanzministerium ist keine Falschmeldung des "Format"

Wien (SK) Der Pressedienst der SPÖ stellt fest: Bei der heute von der "Format"-Redaktion veröffentlichten Meldung, wonach Finanzminister Grasser einer Mitarbeiterin ein Gehalt von fast 12.000 Euro bezahlt, handelt es sich nicht - wie das Finanzministerium in einer Aussendung behauptet - um eine Falschmeldung. "Format" hat die Antwort des Finanzministeriums auf die schriftliche parlamentarische Anfrage Nr. 603/J vom 8. Juli 2003 der SPÖ-Abgeordneten Dr. Wittmann und Kollegen völlig korrekt wiedergegeben. In dieser Antwort, die am 8. September 2003 eingelangt ist, heißt es wörtlich: "Die Leiterin des Reformteams, Mag. I. Schmalz, wird nach einem Arbeitsleihvertrag entlohnt. Im Zeitraum von November 2001 bis inklusive Juni 2003 sind hierbei Kosten in der Höhe von rund € 11.990,-- monatlich angefallen." (Schluss) ml

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