VP-Salcher: Teilung des Krenek-Nachlasses zwischen Wien und NÖ sehr bedauerlich

Mailath-Pokorny versagt bei der Errichtung der Krenek-Stiftung in Wien

Wien (VP-Klub) "Der Versuch von SP-Kulturstadtrat Mailath-Pokorny die Erben von Ernst Krenek für die gescheiterten Verhandlungen mit Wien verantwortlich zu machen ist höchst unverständlich", kommentierte ÖVP-Wien Kultursprecher LAbg. Andreas Salcher die heutige Aussendung von Kulturstadtrat Mailath-Pokorny.****

"Die Errichtung der Stiftung hätte in Wien gelingen müssen, da sich ja ein Teil der Werke Kreneks bereits im Stadt- und Landesarchiv befindet. Sich nach vielen Jahren Verhandlungen auf ein unbeantwortetes Schreiben auszureden, ist lächerlich", sagte Salcher. Die über Jahre geführten Verhandlung mit der Stadt Wien dürften sich schon länger im Kreis gedreht haben, sodass das Krenek-Institut dankbar das Angebot aus Niederösterreich angenommen habe. "Auch bin ich überzeugt, dass die Bundesregierung, genauso wie sie das beim Wiener Schönberg-Center tut, auch eine Wiener Krenek-Stiftung unterstützt hätte", kommentierte er die Aussagen Mailath-Pokornys, die Unterstützung des Bundes sei für die Errichtung der Stiftung in Krems Ausschlag gebend gewesen sei.

"So unverständlich und bedauerlich das Versagen der Wiener Stadtregierung bei der Rückholung des Werks Kreneks ist, umso dankbarer müssen wir Staatssekretär Franz Morak und Landeshauptmann Erwin Pröll sein, dass es gelungen ist, das Werk aus den USA nach Österreich zurückzuholen", betonte Salcher abschließend. (Schluss)

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