FP-Ilgenfritz: Wettbewerbsbeschränkungen nicht über die EU wieder einführen!

Karas' Schritt geht in die falsche Richtung

Strassburg, 23.10.03, -(fpd)- "Die Initiativen des ÖVP Europaabgeordneten Karas betreffend Wettbewerbsbeschränkungen der Freiberufler sind ein Schritt in die falsche Richtung" erklärt der freiheitliche EU-Abgeordnete Mag. Wolfgang Ilgenfritz. "Die strengen österreichischen Reglementierungen wurden in jüngerer Vergangenheit vor allem durch die Rechtssprechung des Verfassungsgerichtshofes immer mehr gelockert - wovon unsere Volkswirtschaft nachweislich profitiert hat. Nun versucht die Gruppe um Karas, über die EU wieder überzogene Regelungen einzuführen, die den Marktzugang und den Betrieb für junge und kleine freiberufliche Unternehmen erheblich erschweren und zum Teil sogar unmöglich machen", kritisierte Ilgenfritz.

"Mit seinen Forderungen lässt Karas sich als Vertreter der Großen einspannen und scheint dabei zu vergessen, dass er in seiner Position für die Allgemeinheit einzutreten hat. Es kann nicht sein, dass die 'Kleinen' durch Zugangsbeschränkungen und unsinnig aufgezwungene Kontroll-systeme ausgebremst werden". Karas - der ja bereits bei den Softwarepatenten zugunsten 'Billy Gates' gestimmt hat - dürfte sich oft nicht bewusst sein, dass er nur die 'Großen' unterstützt die 'Kleinen' jedoch im Regen stehen lässt.

"Nur ein ‚offener Markt' und eine ‚freie Wirtschaft' bringt Leistung zu guten, vernünftigen Preisen, schloss Ilgenfritz.

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