Lopatka: Eisenbahnergewerkschaft setzt Blockadepolitik fort

Auch Gusenbauer will ÖBB-Reform

Wien, 23. Oktober 2003 (ÖVP-PK) "Ziel der ÖBB-Reform ist die Modernisierung des Unternehmens. Sie wird den Mitarbeitern, den Kunden und dem Wirtschaftsstandort Österreich zugute kommen", sagte heute, Donnerstag, ÖVP-Generalsekretär Abg.z.NR Dr. Reinhold Lopatka. "Mit der geschmacklosen Kampagne 'Bahn stirbt' wird die altbekannte Panikmache der roten Gewerkschaften fortgesetzt." Die Eisenbahngewerkschafter würden dem Betrieb und dem Ruf der ÖBB so großen Schaden zufügen wollen, so Lopatka. ****

Der ÖVP-Generalsekretär verwies auf das ZIB2-Interview mit dem SPÖ-Vorsitzenden Alfred Gusenbauer vom 22. September 2003. Darin hatte Gusenbauer betont, es gehe ihm darum, dass durch die ÖBB-Reform eine leistungsfähige Eisenbahn nach Schweizer Vorbild entstehe. "Anscheinend stehen die roten Eisenbahnergewerkschafter auch innerhalb der SPÖ isoliert da. Obwohl parteiübergreifender Konsens über die Notwendigkeit der Reform herrscht, setzt Haberzettl seine Blockadepolitik fort", sagte Lopatka.

"Die jahrelang geäußerte Kritik des Rechnungshofes bestätigte den dringenden Handlungsbedarf. Wann, wenn nicht jetzt, sollte diese Kritik umgesetzt werden?", so der ÖVP-Generalsekretär.

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