• 23.10.2003, 11:42:04
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Lopatka: Eisenbahnergewerkschaft setzt Blockadepolitik fort

Auch Gusenbauer will ÖBB-Reform

Wien, 23. Oktober 2003 (ÖVP-PK) "Ziel der ÖBB-Reform ist die
Modernisierung des Unternehmens. Sie wird den Mitarbeitern, den
Kunden und dem Wirtschaftsstandort Österreich zugute kommen", sagte
heute, Donnerstag, ÖVP-Generalsekretär Abg.z.NR Dr. Reinhold Lopatka.
"Mit der geschmacklosen Kampagne 'Bahn stirbt' wird die altbekannte
Panikmache der roten Gewerkschaften fortgesetzt." Die
Eisenbahngewerkschafter würden dem Betrieb und dem Ruf der ÖBB so
großen Schaden zufügen wollen, so Lopatka. ****

Der ÖVP-Generalsekretär verwies auf das ZIB2-Interview mit dem
SPÖ-Vorsitzenden Alfred Gusenbauer vom 22. September 2003. Darin
hatte Gusenbauer betont, es gehe ihm darum, dass durch die ÖBB-Reform
eine leistungsfähige Eisenbahn nach Schweizer Vorbild entstehe.
"Anscheinend stehen die roten Eisenbahnergewerkschafter auch
innerhalb der SPÖ isoliert da. Obwohl parteiübergreifender Konsens
über die Notwendigkeit der Reform herrscht, setzt Haberzettl seine
Blockadepolitik fort", sagte Lopatka.

"Die jahrelang geäußerte Kritik des Rechnungshofes bestätigte den
dringenden Handlungsbedarf. Wann, wenn nicht jetzt, sollte diese
Kritik umgesetzt werden?", so der ÖVP-Generalsekretär.

Rückfragehinweis: ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at

OTS0125    2003-10-23/11:42

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