"Held der Gladiatoren": Atemberaubend spektakuläres TV-Movie in Topbesetzung am 26. Oktober im ORF

Wien (OTS) - Rund 90 packende TV-Movie-Minuten, die eindrucksvoll zeigen, was "panem et circenses" und "morituri te salutant" im Jahr 2003 bedeuten - das ist die RTL/ORF-Koproduktion "Held der Gladiatoren", die ORF 1 am Sonntag, dem 26. Oktober 2003, um 20.15 Uhr präsentiert. "Held der Gladiatoren", das bedeutet Actionszenen, die im TV-Ring locker gegen Ridley Scotts Oscar-Hit "Gladiator" bestehen, und eine Story, die an Dramatik nur schwer zu überbieten ist. Jorgo Papavassiliou ("Die Sitte") inszeniert die Geschichte des Sklaven Germanus, in der es um Intrigen, Leid und Liebe in der römischen Antike geht. Als Germanus überzeugt Stephan Hornung, außerdem beeindrucken Dierk Prawdzik, Henning Baum, Andrea Cleven, Tanja Wenzel, Zsolt Bács, sowie "Ösi-Gladiator" Gregor Blóeb, "Liebe, Lügen, Leidenschaften"-Beauty Marion Mitterhammer und "Polt"-Star Erwin Steinhauer. In einer weiteren Hauptrolle des im Sommer 2002 in Frankreich und auf Malta gedrehten Actionspektakels spielt auch Ex-"Mr. Universe" Ralf Moeller, der neben Russell Crowe eines der kämpfenden Muskelpakete in Ridley Scotts fünffach Oscar-gekröntem Hollywood-Epos "Gladiator" war.

Besser als Crowe und Co.

Für Stephan Hornung, der in "Held der Gladiatoren" den Sklaven Germanus spielt, war das filmische Ergebnis mehr als Genugtuung: "Das monatelange Training, die harten Dreharbeiten - es hat sich gelohnt. Der Film ist super." Mehr noch: Hornung forderte "Gladiator" Russell Crowe heraus: "Crowe hat geschummelt, wir nicht", sagte der Germanus-Darsteller und spielte damit auf den Umstand an, dass der Oscar-gekrönte Australier in "Gladiator" teils gedoubelt wurde, in "Held der Gladiatoren" aber alle Schauspieler sämtliche Kämpfe selbst einstudierten. "Das Team ist sich einig: Wir sind besser als "Gladiator", sagte Hornung.

"Man muss dabei gewesen sein"

"Man muss einmal in seiner Karriere in einem Film wie diesem gespielt haben!", war im Sommer 2002 die einhellige Meinung der österreichischen "Held der Gladiatoren"-Darsteller, als die Dreharbeiten begannen. Gregor Bloéb (er spielt Melampus, einen Kämpfer mit clownesker Ader) trainierte sogar wochenlang mit einem Trainer des ÖSV-Teams, um den "Gladiatoren-Bizeps" zu stählen. Und Marion Mitterhammer schwärmte: "Meine Rolle ist wunderschön, ein Traum!" Die Steirerin spielt Albina, die bestechend schöne Frau des greisen Statthalters von Augusta Treverorum: "Albina ist eine mächtige Frau, die ihre Macht und ihren Reichtum geschickt ausspielt - und sich so die besten Gladiatoren holt", erklärte der "Liebe, Lügen, Leidenschaften"-Star während der Dreharbeiten. Auch für Erwin Steinhauer war 2002 die Entscheidung, bei "Held der Gladiatoren" dabei zu sein, klar: "Schon allein wegen der Kostüme." Und so sind alle drei Teil der mitreißenden Story des Nachwuchskämpfers Germanus (Stephan Hornung), der vom Nobody zum Meisterkämpfer wird. Die Triebfeder seines Aufstiegs ist Rache, denn Germanus hat eine persönliche Rechnung zu begleichen: Er will den unfairen Tod seines Bruders in der Arena rächen und ist bereit, bis zum Äußersten zu gehen.

Technisches Meisterstück

In rund 40 Drehtagen entstand der opulente TV-Event im Sommer 2002 in Westfrankreich und auf Malta. Regisseur Jorgo Papavassiliou dirigierte während des Drehs rund einhundert Crewmitglieder, 1.500 Komparsen sowie Löwen, Tiger, Bären, Pferde und eine Vielzahl von Kleintieren. In Frankreich wurden monumentale Kampfszenen in einer 6.000 Zuschauer fassenden Arena nachgestellt, wobei erstmals das Kolosseum von Rom in Originalgröße nachgebaut wurde. Zusätzlich transportierte die Crew 300 Jahre alte Olivenbäume aus Süditalien in die französische Vendée, um so detailgetreu wie möglich zu arbeiten. Eine 30-köpfige Stuntcrew ließ spektakuläre Gladiatorenspiele, spannende Wagenrennen und faszinierende Raubtiervorführungen -martialische Sportarten der Antike - wieder lebendig werden.

Auf Malta errichtete der Produktionsdesigner Jérome Latour-Burkhardt mit aufwendigen baulichen Maßnahmen jene antiken Forts, die die Gladiatoren als Übungsstätte für ihre Kämpfe nutzten. Und selbstverständlich durfte ein historischer Sklavenmarkt, von dem aus die Sklaven in eine ungewisse Zukunft verschifft wurden, nicht fehlen. Für diesen Zweck diente der maltesische Hafen von Vittoriosa als Kulisse.

Und auch in der Nachbearbeitung geizt die Topproduktion nicht mit noch nie Dagewesenem: So wurde eine von der Firma Scanline eigens für "Held der Gladiatoren" entwickelte Computertechnik eingesetzt. Die virtuellen Tricks lassen Hauptdarsteller Stephan Hornung jubeln: "Ein Wahnsinn! Bei den Dreharbeiten in der Arena drehten wir vor 70 Leuten. Nun sieht es so aus, als ob Tausende johlen und jubeln."

Der ORF zeigt "Held der Gladiatoren" in Dolby Surround Sound. Kunden von ORF DIGITAL können das packende TV-Movie in Dolby Digital empfangen - inklusive dem Titelsong "Free Like the Wind", der eigens von Dieter Bohlen komponiert und von "Superstar" Alexander gefühlvoll interpretiert wurde.

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