Hinterholzer: 70.000 Euro für Mobile Hospize in Niederösterreich

Unterstützung für Alte und Kranke zeichnet NÖ als Insel der Menschlichkeit aus

St. Pölten (NÖI) - Mit der Förderung für den Mobilen-Hospiz-Dienst der Caritas der Diözese St. Pölten setzt Niederösterreich seine Unterstützung bei der Betreuung alter und kranker Menschen weiter fort. So wurden den NÖ Hospizteams für das Jahr 2003 insgesamt 70.000 Euro zur Verfügung gestellt. Gerade der Umgang mit pflegebedürftigen Menschen zeichnet eine Gesellschaft aus. Niederösterreich beweist mit dieser Unterstützung einmal mehr seinen Platz als Insel der Menschlichkeit, freut sich LAbg. Michaela Hinterholzer.****

Immer mehr Menschen wünschen sich in der vertrauten Umgebung und im Kreis ihrer Familie sterben zu können. Die mobile Hospizarbeit unterstützt diesen Wunsch und hilft den Angehörigen bei der Bewältigung dieser oft schwierigen Aufgabe. Die Caritas der Diözese St. Pölten arbeitet mit 5 Hospizteams in den Regionen Amstetten/Waidhofen an der Ybbs, Krems, Lilienfeld, St. Pölten Land und St. Pölten Stadt und kooperiert mit allen Trägern und Einrichtungen, die Interesse und Bedarf an Hospizarbeit haben, so die VP-Abgeordnete.

Jedem Menschen soll ein menschenwürdiger Lebensabend ermöglicht werden. Die Unterstützung von sozialen freiwilligen Einrichtungen, aber auch der Ausbau unserer Pflegeheime wird daher auch weiterhin eine wichtige Aufgabe der öffentlichen Hand sein und so die "Familie Niederösterreich" stärken, betont Hinterholzer.

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