Sacher: Neuer Radwegtunnel in Dürnstein bietet Sicherheit

Gefahrenpotential für Radwanderer in Dürnstein wird entschärft

St. Pölten (SPI) - Dürnstein ist einer der attraktivsten Punkte des Radwanderweges entlang der Donau. An Spitzentagen im Sommer wird Dürnstein von bis zu 3000 Radlern durchquert, einer der neuralgischsten Punkte ist dabei die Querung der B3 bei der Kreuzung Dürnstein Ost. Es kommt hier immer wieder zu Gefahrensituationen aber auch zu Staus. Mit einem Radwegtunnel wird dieses Nadelöhr nun in Zukunft entschärft. Aus Mitteln der Regionalförderung wird dazu ein Betrag von 184.250 Euro ausgeschüttet. "Die Wachau und Dürnstein insbesondere ziehen natürlich mit den zahlreichen Baudenkmälern und der wildromantischen Landschaft der Donau zahlreiche Besucher an. Vor allem für Radwanderer ist die Wachau sicher eines der beliebtesten Ziele in Niederösterreich. Im Sinne einer Förderung des Tourismus und der Steigerung der Attraktivität der Region ist hier sicher auch der Radwegtunnel ein wichtiger Beitrag. Die Gäste der Wachau dürfen zu Recht eine gute und vor allem sichere Infrastruktur erwarten", begrüßt der Kremser SPÖ Mandatar und Zweite Präsident des NÖ Landtages LAbg. Ewald Sacher die Bewilligung der Förderung.****

Mit Baukosten von 550.000 Euro wird ein wichtiges Projekt in Dürnstein verwirklicht. Der Bau hat bereits Mitte Oktober begonnen, mit der Fertigstellung wird im kommenden Frühjahr gerechnet. Für die Dauer der Bauarbeiten wird die B3 über den Parkplatz umgeleitet. "Dieser aufwendige Bau wird einen wesentlichen Beitrag zur Sicherheit in der exponierten Verkehrslage in Dürnstein liefern. Dürnstein ist ja durch die beengte Lage zwischen der majestätischen Ruine und dem Ufer der Donau für den regen Ausflugsverkehr in den Sommermonaten ein Nadelöhr. Mit dem neuen Tunnel wird im kommenden Sommer nicht nur die Sicherheit für unsere Gäste erhöht, sondern auch sicher die Attraktivität dieses wunderschönen Ortes, der zu Recht zu den beliebtesten und bekanntesten Ausflugszielen entlang der Donau zählt", so Sacher abschließend.
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