Wienerberger trennt sich von Alwa-Beteiligung

Wien (OTS) -

  • Abspaltung von Teilbetrieben der Alwa Güter- und Vermögensverwaltungs-AG zur Wienerberger AG
  • Gleichzeitige Abgabe der 49,9 % Beteiligung an Alwa
  • Strategiekonforme Maßnahme zur Verwertung dieses nicht-betriebsnotwendigen Vermögens

Entflechtung des Alwa-Joint-ventures

Die Wienerberger AG (Wiener Börse: WIE, Reuters: WBSV.VI) gibt ihre 49,9%ige Beteiligung an der "Alwa" Güter- und Vermögensverwaltungs-AG (kurz: Alwa) ab und erhält dafür Vermögensteile der Alwa. Dazu werden die Landwirtschafts- und Forstbetriebe "Albrechtsfeld" und "Proschenhof" zur Wienerberger AG abgespalten. Durch die Abspaltung kommt es bei Wienerberger zu einem Beteiligungsabgang sowie einem, diesem Wert entsprechenden, Zugang von Liegenschaftsvermögen und Verbindlichkeiten. Ziel dieser Maßnahme ist eine Entflechtung des Alwa-Joint-ventures, in dem Wienerberger aufgrund ihrer Minderheitsbeteiligung keinen direkten Einfluß auf die Verwertungsstrategie ausüben kann. Mehrheitsgesellschafter ist mit 50,1 % die B&C Holding-Gruppe.

Profitables Wachstum im Kerngeschäft

Wienerberger verfolgt seit Jahren eine Strategie der Konzentration auf das Kerngeschäft und strebt daher eine Verwertung der nicht-betriebsnotwendigen Vermögenswerte an. Die Beteiligung an Alwa resultiert aus Beteiligungskäufen und der Einbringung eines forstwirtschaftlichen Betriebes zu Beginn der 90er Jahre. Durch die Entflechtung des Alwa-Joint-ventures können nunmehr die Teilbetriebe "Albrechtsfeld" und "Proschenhof" verwertet werden. Die daraus erwarteten Verkaufserlöse wird Wienerberger in profitable Wachstumsschritte im Kerngeschäft Ziegel für Dach und Wand reinvestieren.

Wienerberger AG Der Vorstand

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