LH Haider gegen starke räumliche Konzentration bei Asylantenunterbringung

Kärntner Netzwerk von Unterbringungsmöglichkeiten soll genutzt werden

Klagenfurt (LPD) - Gegen eine zu starke räumliche Konzentration
bei der Unterbringung von Asylanten sprach sich heute, Dienstag, Kärntens Landeshauptmann Jörg Haider aus. Eine bessere Aufteilung der derzeit rund 700 in Kärnten befindlichen Asylanten sei unumgänglich.

Die Sicherheit der Bevölkerung dürfte in keinster Weise gefährdet werden, betonte der Landeshauptmann. In Kärnten bestehe ein geeignetes Netzwerk von Unterbringungsmöglichkeiten, das auch entsprechend genutzt werden müsse.

Konkret übte Haider an der Situation in St. Niklas bei Villach Kritik, wo zur Zeit rund 100 Asylanten untergebracht sind. Insgesamt sollten sich alle Kärntner Städte und Bezirke stärker in die Lösung der Problematik einbringen.
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