- 18.10.2003, 11:54:28
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Gudenus: Sicherheit muß sichtbar sein
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Wien (OTS) - Die Aussage bei den Leoganger Sicherheitstagen,
wonach die EU-Erweiterung Österreich noch mehr Einbrüche und
Raubüberfälle bescheren werde, beunruhige besonders die Senioren,
meinte heute der freiheitliche Seniorensprecher BR John Gudenus. ****
Gudenus forderte den Innenminister auf, die Sicherheit der
Österreicher und besonders der Senioren trotz Reorganisation des
Sicherheitsapparates nicht aus den Augen zu verlieren. "Sicherheit
muß sichtbar sein", so der freiheitliche Seniorensprecher. Daher
müßten die Beamten in die Öffentlichkeit, egal in welcher Uniform:
Gudenus nannte hier Polizei, Gendarmerie, Zoll, Schiffahrtspolizei
oder auch das Bundesheer an der Grenze.
Deshalb unterstütze er, Gudenus, auch den freiheitlichen Wehrsprecher
Bösch. Dieser hatte vom Bundesheer den Kampf gegen illegale Migration
und gegen internationalen Terrorismus, aber auch Katastrophenhilfe
gefordert. Minister Platter hingegen wünsche sich den Einsatz in
Afghanistan. "Wir Freiheitlichen fordern: Heimatschutz zuerst", sagte
Gudenus und regte an, anläßlich der Sitzungen der
Bundesheerreformkommission über ein Heimatschutz- oder
Sicherheitsministerium zu diskutieren. Weiters solle man zur Stärkung
der Sicherheit überlegen, die rund 350 im Ausland tätigen
Exekutivorgane wieder nach Österreich zurückzubeordern. (Schluß)
Rückfragehinweis:
Freiheitliches Pressereferat
OTS0026 2003-10-18/11:54
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