- 18.10.2003, 09:20:22
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Kärnten Konferenz 2: SPÖ fordert Bürgerpolitik und Gleichbehandlung
Ferlitsch: Gleichbehandlung der Gemeinden und aller Kärntnerinnen und Kärntner statt schwarz-blauer Packeleien
Klagenfurt (SP-KTN) - "Wir wollen nicht mehr, dass die kleinen
Leute abgezockt werden und die großen absahnen. All das was die Reg
gemacht hat, von Pensionsraub, Steuerreform, Abfangjäger, Voest bis
hin zur Zerschlagung der Sozialversicherung, all das hat auch
Elisabeth Scheucher mit beschlossen. Alle Grauslichkeiten. Charmantes
Lächeln dürfe dabei nicht über grausliche Inhalte hinwegtäuschen",
stellte SP-Chef Peter Ambrozy klar.
"In Kärnten haben Haider, Pfeifenberger und Dörfler mit der Hilfe
von Georg Wurmitzer vorgemacht wie's nicht geht, wie man die
Gemeinden und erfolgreiche Bürgermeister knechten und der Bevölkerung
die Euros für teuere Inszenierungen und Kampagnen aus der Tasche
ziehen kann. Jörg Haider hat das Vertrauen der Kärntnerinnen und
Kärntner schamlos ausgenützt. Damit muss Schluss sein. Haider wird am
7. März die Rechnung für seinen Drang zur Selbstinszenierung und
seinem politischen Kurs gegen die Kärntnerinnen und Kärntner
präsentiert bekommen", zeigte sich Ambrozy siegessicher und erhielt
großen Applaus der Bürgermeister.
Der Präsident des Kärntner Gemeindebundes Bgm. Hans Ferlitsch
warnte vor einem bevorstehenden schwarz-blauen Supergau für die
Gemeinden. "Wenn die Notstandshilfe neu kommt und die Notstandshilfe
mit Rechtsanspruch in eine Sozialhilfe ohne Rechtsanspruch
umgewandelt wird, dann ist das ein Punkt, den die Gemeinden nicht
verkraften können. Viele Kärntnerinnen und Kärntner und vor allem
viele Frauen werden in die Armut getrieben werden. Haben sich das
unsere fleißigen Mitbürgerinnen und Mitbürger verdient? Sicher
nicht", so Ferlitsch. Am 7. März würden Haider und CO die Rechnung
für all ihre Grauslichkeiten präsentiert bekommen. "Wir wollen eine
Gleichbehandlung der Kärntnerinnen und Kärntner. Die Gemeinden müssen
ihre Budgets wieder besser gestalten können und dürfen nicht auf das
Wohlwollen von Pfeifenberger und Gemeindereferent Wurmitzer
angewiesen sein, denn die Vergangenheit hat bewiesen wie
Pfeifenberger und Wurmitzer die Gemeinden ungleich behandeln", sagte
Ferlitsch und ergänzte: "Deshalb wird es Zeit, dass wir die
schwarz-blauen Packeleien auch in Kärnten stoppen, um eine
Gleichbehandlung der Gemeinden zu erwirken". (Schluss)
Fotos honorarfrei bei Gert Eggenberger erhältlich.
OTS0009 2003-10-18/09:20
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