tele.ring sieht positiven Kompromiss bei der mobilen Nummernübertragung

Wien (OTS) - Der heute von Minister Gorbach präsentierte Verordnungsentwurf zur mobilen Nummernportabilität stellt einen praktikablen Kompromiss aller Beteiligten dar.

"Die postalische Bestätigung der offenen Forderungen beim alten Betreiber ist durch eine unverzügliche, elektronische Form ergänzt worden. Somit stehen dem Anmeldungsprozess beim neuen Betreiber keine unnötigen Hürden mehr im Wege," erklärte tele.ring Sprecher Walter Sattlberger.

Am runden Tisch von Minister Gorbach hatte man sich sowohl auf das kundenfreundliche Prinzip des One-Stop-Shopping, wo der neu aufnehmende Betreiber alle notwendigen Schritte für den Kunden erledigt, als auch auf eine Dreitagesfrist bis zur Umstellung geeinigt.

Mit elektronischer Sofortlösung ist One-Stop-Shopping möglich In der heute bekannt gegebenen Verordnung wurde vereinbart, dass der Kunde seine Portierung direkt im Geschäft elektronisch durchführen lassen kann und dass der alte Betreiber die Rufnummer innerhalb von 3 Tagen nach Bekanntgabe umstellen muss.

"Mit der jetzigen Regelung ist das so genannte One-Stop-Shopping möglich und damit im Sinne der tele.ring Philosophie eines kundenorientierten Angebotes ein Schritt in die richtige Richtung", stellte Sattlberger fest.

tele.ring ist der einzige integrierte Telekom-Vollanbieter in Österreich mit eigenem Glasfaser-Festnetz (1012) und einem modernen Mobilfunknetz (0650), das eine österreichweite Bevölkerungsabdeckung von über 98 % mit GSM bietet. Ab 2004 werden auch 10 österreichische Ballungsgebiete mit UMTS abgedeckt. tele.ring versorgt mit seinen über 500 Mitarbeitern schon 603.000 Kunden mit Sprach-, Daten- und Internet-Diensten.

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