Jost: Egal, was Haider vorschlägt, Schaunig schimpft immer

Pflegescheck eine Ergänzung und kein Gegensatz

Klagenfurt, 2003-10-16 (fpd) "So sicher wie der Himmel blau ist, so sicher ist es, dass Sozialreferentin Dr. Gabrielle Schaunig-Kandut jeden Vorschlag von Landeshauptmann Dr. Jörg Haider in Grund und Boden verdammt. Haider könnte die besten Konzepte haben und Schaunig würde trotzdem toben. Ihre parteipolitische Arroganz, dass nur sie und die SPÖ wissen, was richtig ist, macht ihr offenbar ein korrekte Beurteilung der Überlegungen von anderen unmöglich", erklärte der Sprecher der FPÖ Kärnten LAbg. Siegfried Jost.

Daher sei auch die Argumentation von Schaunig vollkommen falsch. In ihrer parteipolitischen Kampfposition nehme sie nicht wahr, dass der "Pflegescheck" kein Gegensatz, sondern eine Ergänzung zu den bestehenden und geplanten Maßnahmen ist. Nur mit sozialistischer Dialektik könne man auch so etwas Absurdes behaupten, dass man jemanden schlechter stellt, wenn man ihm einen Gutschein über 1.000 Euro gibt. Was Schaunig komplett übersehe, sei auch der Umstand, dass ihre eigenen Pläne bezüglich des Urlaubs erst ab 2005 gelten sollten, weil die nötigen Kurzzeitbetten erst errichtet werden müssen. In dem Konzept von Jörg Haider gibt es den Urlaub von der Pflege bereits ab 2004.

Abschließend meint Jost: "Es ist schade, dass Kärnten eine Sozialreferentin hat, die keine Bereitschaft zeigt, sich mit Ideen von anderen korrekt auseinanderzusetzen, sondern nur den Konflikt sucht. Damit erweist sie der Sozialpolitik, welche große Herausforderungen in der Versorgung der älteren Menschen zu bewältigen hat, keinen guten Dienst."

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