RFW-Stadtobmann Kittl: Tazl hat bisher wirtschaftspolitische Negativbilanz aufzuweisen

"Gegnerschaft zu Kapuzinerbergtunnel und Ablehnung der Verbandsgründung kein Ruhmesblatt!"

Salzburg (OTS) - Die jüngsten Meldungen haben gezeigt, daß immer mehr Betriebe Abwanderungstendenzen aus der Stadt Salzburg zeigen, sagte heute der Obmann des RFW-Bezirkes, Christian Kittl.

Anläßlich der Kür der bisherigen Klubobfrau der Stadt-FPÖ, Frau Tazl, zur Kandidatin für die GR-Wahl 2004, sei daher festzuhalten, "daß das bisherige wirtschaftspolitische Handeln von Frau Tazl und ihrer Fraktion nicht nachvollziehbar ist."

Nicht nur, daß sie den Ausschluß des einzigen seriösen Wirtschaftspolitikers, GR Ebetshuber, aus der FPÖ-Fraktion betrieben habe, müsse sie eine Reihe von wirtschaftspolitischen Versäumnissen und Fehlentscheidungen verantworten. Das Nein-Sagen zum notwendigen Kapuzinerbergtunnel mit Busgarage, das Nein-Sagen zur notwendigen Verbandsgründung in der Salzburger Altstadt und das Ja-Sagen zur schrankenlosen Großmarktvermehrung zum Schaden der Nahversorgung in Stadt und Land seien wahrlich keine Ruhmesblätter.

"Es wird daher seitens des Ringes Freiheitlicher Wirtschaftstreibender zu beobachten sein, inwieweit diese Negativbilanz fortgeschrieben wird", schloß der Stadtobmann des RFW, Christian Kittl.

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