Pahl: Gudenus wird untragbar

Pahl fordert klare Länderfront als Gegenpol

Linz (OTS) - "So wie Johann Gudenus derzeit handelt, werden er und seine ideenlosen Schergen nun untragbar", erklärte heute der Landesobmann des Rings Freiheitlicher Jugend (RFJ) OÖ Gunther Pahl zu den derzeitigen Vorgängen im RFJ-Bund. "Jedes kleine Kind hat ein besseres Rechtsempfinden als die derzeit handelnden Personen auf Bundesebene. So kann es nicht mehr weitergehen."

So sei am 4. Oktober der burgenländische RFJ-Landesobmann Robert Strobl aus der Bundesorganisation ausgeschlossen worden, weil dieser in einer Pressemeldung zu deutliche Worte "für die schwachsinnigen Medienauftritte von Gudenus", so Pahl, gefunden habe. Auch gegen Pahl selbst und seinen Stellvertreter Mag. Andreas Rabl sei bei dieser Bundesvorstandssitzung vorgegangen worden.

"Ich bin der legitimierte Landesobmann von OÖ und als solcher selbstverständlich bei der Vereinspolizei gemeldet. Obwohl es gegen meine Person und meine Wahl keine einzige Beanstandung gegeben hat, wurde ich seit der wahrscheinlich widerrechtlichen Machtergreifung von Gudenus nicht zu den Bundesvorstandssitzungen eingeladen", führte Pahl aus. "Durch meine Nicht-Anwesenheit als offizieller Vertreter des RFJ-OÖ konnte daher auch von der Landesgruppe OÖ kein Antrag auf Mitgliedschaft des RFJ im Club Jörg gestellt werden."

"Gegen den derzeitigen Bundesvorstand haben wir schon vor Monaten mehr als zehn Schiedsgerichte beantragt. Anscheinend will man uns nun durch Ausschlüsse an der Teilnahme hindern und so die Aufklärung verhindern", so Pahl weiter. "Gudenus verliert die Nerven. Er wird zunehmend nervös. Möglicherweise ist ihm seine nicht vorhandene Legitimität mittlerweile auch bewusst geworden und er hofft darum auf Unterstützung von Jörg Haider. Man müsste ihn natürlich fragen, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass sich der Kärntner Landeshauptmann mit solchen Personen identifizieren kann."

"Wenn Gudenus die Krankheit der freiheitlichen Bewegung bekämpfen will, so ist er beste Beitrag, den er leisten kann, RFJ und FPÖ ein für alle mal verlassen und unsere Gesinnungsgemeinschaft von Personen seiner Qualität zu verschonen", schloss Pahl.

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