Steibl: Leistbare und flexible Kinderbetreuung

Opposition schlägt lieber politisches Kleingeld und predigt stur überholte Konzepte aus den siebziger Jahren

Wien, 13. Oktober 2003 (ÖVP-PK) Für die Opposition sei es offenbar wieder einmal wichtiger, parteipolitisches Kleingeld zu schlagen, als sich ernsthaft mit den wichtigen gesellschaftspolitischen Themen, wie etwa jenes der Kinderbetreuung, auseinander zu setzen, sagte heute, Montag, ÖVP-Familiensprecherin Abg.z.NR Ridi Steibl zu den jüngsten Äußerungen seitens der SPÖ und Grünen. "Anders kann ich mir nicht erklären, warum man sich noch vor Beginn des Runden Tisches zur Kinderbetreuung als dubioser Hellseher betätigt, mögliche Ergebnisse kritisiert und dabei selbst die Augen vor der Realität verschließt", so die Familiensprecherin. ****

Zudem wäre es an der Zeit, dass auch die Opposition zur Kenntnis nehme, dass es diese Regierung ist, die an zukunftsorientierten Konzepten arbeite, die eine Verbesserung für Eltern und Kinder, wie etwa mit der Einführung des Kinderbetreuungsgeldes, herbeiführe. "Es geht darum, für alle Familien eine leistbare und flexible Kinderbetreuung zu ermöglich. Denn gerade die Flexibilität ist auch eine wichtige Voraussetzung für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf", so Steibl. Dass vor allem die SPÖ seit Jahrzehnten für die gleichen überholten Ideen, wie etwa für die zentrale Einführung der Ganztagsschule, eintrete, bestätige abermals die Konzeptlosigkeit der Sozialdemokraten und das alte sozialistische Bestreben nach staatlicher Bevormundung. "Das Ziel der ÖVP ist die Schaffung von Rahmenbedingungen für eine echte Wahlfreiheit und nicht das kontinuierliche Predigen von längst verstaubten Ideen", sagte Steibl abschließend.

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