FCG: Dienen statt Herrschen!

Klein: "Entwicklung ist der neue Name für Frieden" Wien (OTS) - FCG-Bundessekretär Karl Klein ging in seinem heutigen Bericht ebenfalls auf das Bundestagsmotto "Gerechtigkeit und Frieden" ein. "Das alte Gerechtigkeitsprinzip" jedem das Seine "wurde von der FCG als Aufgabe "dienen statt herrschen" definiert. Gerechtigkeit und Frieden sind zwei Seiten der selben Medaillie und Entwicklung ist der neue Name für den Frieden", so der Bundessekretär.

Zur vergangenen inhaltlichen Arbeit der Fraktion Christlicher Gewerkschafter merkte Klein an, dass die Sozialpartnerschaft besonders in Mitleidenschaft gezogen wurde. So zum Beispiel im Bereich des Hauptverbandes, wo sich die FCG nicht gegen eine Reform gestellt hat, sondern die Entmachtung der Selbstverwaltung als Problem angesehen hatte. "Die Aufhebung der Reform durch den Verfassungsgerichtshof hätte man sich ersparen könne, wenn man auf die FCG gehört hätte", sagte der Bundessekretär. Auch die übrigen Reformwerke, die unter dem Titel "Soziale Treffsicherheit" an die Öffentlichkeit gelangten, wie die Unfallrentenbesteuerung, eine Lohnnebenkostensenkung auf Kosten der Arbeitnehmer ohne wirklicher Entlastung der Arbeitgeber und die Verlagerung von Kollektivverträgen auf die betriebliche Ebene, konnte nur die Kritik der FCG ernten. (HSH/Fortsetzung folgt)

Rückfragen & Kontakt:

FCG-Presse
Tel.: 0676/724 77 14

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FCG0002