Junge ÖVP Wien mit neuem Grundsatzprogramm

Einjähriger Diskussionsprozess erfolgreich

Wien, 13. Oktober 2003 - "Mit dem neuen Grundsatzprogramm ist die Junge ÖVP Wien nun wieder für die aktuellsten Herausforderungen gut gerüstet", so Markus Kroiher, Landesobmann der Jungen ÖVP Wien zum Abschluss der zweitägigen Landeskonferenz in Ottenstein gestern, Sonntag. Auf 100 Seiten finden sich im neuen Grundsatzprogramm Ideen und Visionen zu den wichtigsten Aufgaben der Wiener Stadtpolitik.

Die Erstellung des Grundsatzprogramms war ein einjähriger Prozess unter der Leitung von Landesobmann-Stellvertreter MMag. Markus Figl, bei dem alle Mitglieder der Jungen ÖVP Wien voll eingebunden waren. "Damit haben wir unter der Einbindung der kompletten Basis auf demokratische Weise ein zukunftsträchtiges Programm erarbeitet, das ausnahmslos von allen Mitgliedern der Jungen ÖVP Wien mitgetragen wird", freut sich Kroiher.

Neben den bekannten Forderungen, wie einem 24-Stunden-Betrieb der Wiener U-Bahn, einem Ausbau der kostenlosen öffentlichen Internet-Zugänge oder einem Ausbau des Systems der "Babyklappe" sind auch zahlreiche kontroversielle Forderungen enthalten. So fordert die Junge ÖVP Wien ein aktives Wahlrecht für Ausländer auf Bezirksebene, wenn diese mindestens 5 Jahre im Inland gelebt haben.

"Wir werden auch weiterhin nicht Erfüllungsgehilfen sein, sondern aktiv die Politik in Wien mitbestimmen. Wir wollen die Zukunft unserer Heimatstadt selbst in die Hand nehmen und aktiv mitgestalten. Der Beschluss unseres Programms war der Anfang - jetzt geht es um die Umsetzung, und die wird noch für einiges Aufsehen sorgen", so Kroiher abschließend.

Hinweis:
Das Programm ist unter www.jvpwien.at abrufbar bzw. in gedruckter Form zu bestellen. (Schluss)

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