Kaiser: Wie wär’s mit einem "Wer-will-mich-Logo" für künftige Pfeifenberger-Flops

Pfeifenberger ist Österreichweit wohl der einzige Finanzreferent ohne Budget, der seine Programme massiv bewerben muss, weil kaum jemand sie haben will

Klagenfurt (SP-KTN) - - "Wenn das heimische
Tourismus-Impulsprogramm des Landes Kärnten offensichtlich wenig Impulse gebracht hat, dann ist das einmal mehr ein Beweis dafür, dass Pfeifenberger keine Ahnung davon hat, was die Unternehmer in Kärnten brauchen, sonst würden seine Programme genutzt und er könnte sich des Runs nicht erwehren, statt auf seinen Geldern sitzen zu bleiben", kritisiert der Tourismussprecher der Sozialdemokraten im Kärntner Landtag, Labg. Peter Kaiser und ergänzt: "Wenn für heimische Hotelbetriebe Förderungen in der Höhe von 65 Millionen Euro bereitgestellt werden und nur 20 % davon in Anspruch genommen werden ist das eine Bankrotterklärung für den FP-Finanzreferenten und zeugt von Referentenahnungslosigkeit.

Kaiser fragt sich ob es, wie in der Vergangenheit bei Pfeifenberger-Flops geschehen, wieder eine Road-Show auf Steuerzahlerkosten geben werde. "Wie wär’s wenn sich der Referent für seine Programme, die ganz offensichtlich an den Bedürfnissen der Kärntner Unternehmen vorbeigehen, künftig ein ‚Wer-will-mich-Logo machen lassen würde, dass wäre doch sicherlich billiger als eine neue Roadshow oder eine neue Ausgabe des Pfeifenberger-Jubelmagazins auf Steuerkosten ‚Unternehmen Kärnten’", regt der SP-Landtagsabgeordnete an und ergänzt: "Statt immer Projekte zu entwickeln, die in Kärnten keiner haben will, weil sie am Bedarf vorbeigehen, sollte Pfeifenberger die Zeit nutzen um ein längst fälliges Budget für 2004 zu erstellen, denn das könnte Kärnten dringend brauchen, damit keine sinnvollen Projekte und Initiativen gefährdet werden".

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