Weninger: Förderung für Jugendclub für Brunn am Gebirge

Senkung des Wahlalters auf 16 Jahre auf allen Ebenen

St. Pölten (SPI) - Brunn am Gebirge ist eine aufstrebende Marktgemeinde: zählte man bei der Volkszählung 1971 noch 7.080 EinwohnerInnen, so waren es 2001 schon 9.422, 1411 BrunnerInnen sind unter 15 Jahre. Die Gemeinde bietet schon jetzt ein breites Sektrum für die Jugend an, 5 Spielplätze und zahlreiche Vereine, aber besonders der ständige Jugendgemeinderat sind Zeichen einer engagierten und ambitionierten Jugendarbeit. Der Jugendgemeinderat vertritt die Interessen der Jugendlichen und arbeitet Projekte und Veranstaltungen aus. "In Brunn wird viel für die Interessen der Kinder und Jugendlichen unternommen. Allein das tolle Funktionieren des Jugendgemeinderates zeigt das Engagement der Gemeindevertretung und der Jugendlichen für ihre Gemeinde. Mit der nun bewilligten Förderung des Landes Niederösterreich von 100.000 Euro aus dem Mitteln der Stadterneuerung für die Revitalisierung des alten Bahnhofes und die Einrichtung von Jugendclubräumen in diesem historischen Gebäude wurde ein weiterer Beitrag für dieses positive Miteinander gesetzt!", so der Mödlinger SP-LAbg. und Klubobmann der SPNÖ Hannes Weninger.****

Die Revitalisierung des alten Bahnhofes im Rahmen der Stadterneuerung - die Gesamtkosten des Projekts belaufen sich auf 229.894 € - sowie die Errichtung der Jugendclubräume schaffen einen weiteren Ort der Kommunikation und Begegnung in der Marktgemeinde. "Begegnung und Kommunikation sind das wohl wichtigste Element in einem funktionierenden Miteinander der Generation. In Brunn am Gebirge wurde ja schon in der Vergangenheit gezeigt, wie Jung und Alt gemeinsam viel leisten können. Der Jugendgemeinderat, der einmal im Monat tagt und mit dem Gemeinderat eng zusammenarbeitet, ist das beste Beispiel dafür. In diesem Sinne verstehen die NÖ Sozialdemokraten auch ihre Landesinitiative zur Senkung des Wahlalters auf 16 Jahre auf allen politischen Ebenen. Die Jugend zeigt viel Engagement und ihr Interesse an der Gesellschaft, es liegt an den Erwachsenen, auf die jungen Menschen zuzugehen und ihre Interessen und Anliegen ernst zu nehmen", so Weninger abschließend. (Schluss) kr

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