Leitl begrüßt Vorstoß der EU-Finanzminister für kleinere Euro-Scheine

Kleinere Banknoten-Stückelung entspricht langjähriger Forderung der österreichischen Wirtschaft

Wien (PWK 684) - "Dass die EU-Finanzminister nun den Druck in Richtung einer raschen Einführung von kleineren Euro-Scheine erhöhen, ist eine gute Nachricht für die österreichische Wirtschaft", sagte Christoph Leitl, Präsident der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ). Die WKÖ hatte im Gleichklang mit der Oesterreichischen Nationalbank und der Bundesregierung bereits lange vor der Euro-Bargeldeinführung für eine kleinere Stückelung der Euro-Banknoten plädiert. "Kleinere Banknoten würden nicht nur die Münzflut eindämmen, sondern auch den Konsumenten und kleinen Händlern das Hantieren mit dem Euro-Bargeld erleichtern", sagte Leitl. Außerdem würden "kleinere" Euro-Scheine der Europa-Währung auf internationaler Ebene zusätzliche Attraktivität verleihen.
"Italiens Finanzminister Giulio Tremonti hat mit seinem jetzigen Vorstoß für kleinere Euro-Scheine vielen Geschäftstreibenden in der Europäischen Union aus dem Herzen gesprochen", so Leitl. Nun liege der Ball bei der Europäischen Zentralbank, die diesen Vorschlag nunmehr raschest umsetzen soll. (SR)

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