Strache: Weltkulturerbeverleihung für die Innere Stadt ist der FPÖ-Wien zu verdanken!

Häupl soll sich nicht mit fremden Federn schmücken sondern sich in Demut bei den Kritikern bedanken, die ihn gemeinsam mit ICOMOS zum Umdenken gezwungen haben!

Wien, 10-10-2003 (fpd) - Die morgige Verleihung des Welterbeprädikats für Wien würde, wenn es nach Häupl und der Wiener SPÖ und ÖVP gegangen wäre, nicht stattfinden und die Stadt Wien hätte dieses wertvolle Prädikat abgesprochen erhalten, so heute Landesobmann-Stellvertreter Heinz-Christian Strache.

Eine einzigartige Blamage zum Schaden Wiens vor der Strache jahrelang eindringlich gewarnt hatte, konnte schlussendlich doch noch abgewendet werden. Nur durch den beharrlichen Kampf von vielen Bürgern dieser Stadt und der Wiener FPÖ, gemeinsam mit Architekten und Journalisten, die mit scharfer Zunge und spitzer Feder das welterbefeindliche Projekt Wien-Mitte bekämpft haben, kommt es zu der morgen stattfindenden Verleihung.

Die Rettung des Weltkulturerbes für Wien hat mit Sicherheit Mütter und Väter, jedoch am wenigsten auf Seiten der verantwortlichen SPÖ und ÖVP Stadtpolitiker, so Strache. Erst durch den massiven Druck der FPÖ-Wien, erst durch den Gang zum VfGH und VwGH, erst durch das Einschalten der UNESCO und der ICOMOS unter Federführung des Hauptkritikers Straches und nicht zuletzt durch die beharrliche Berichterstattung vieler Medien, sei es zu einem erzwungenen Umdenken der SPÖ-Stadtregierung unter Häupl gekommen. Er möge sich daher nicht mit fremden Federn schmücken, so Strache!

Der städtebauliche Wettbewerb, der von Strache nachweislich jahrelang eingefordert wurde, sei von Stadtrat Schicker zuerst abgelehnt und erst zu dem Zeitpunkt eingesetzt worden, als die SPÖ keine andere Wahl mehr hatte! Bis dahin hielt sowohl Häupl als auch Schicker an den 100 Meter hohen Türmen fest. "Uns allen", so Strache, "ist noch in Erinnerung, dass selbst im Jahr 2003 Bürgermeister Häupl und der äußerst glücklos agierende Stadtrat Schicker am Monsterprojekt festhielten und sich sogar mit dem Begriff "Quargelsturz" abschätzig zum Weltkulturerbe äußerten."

Es sei daher unredlich, wenn sich Häupl jetzt als "Retter in der Not" feiern lässt und sich nicht in Demut bei all jenen bedankt, die es überhaupt erst ermöglicht haben, dass die Innere Stadt morgen das Prädikat "Weltkulturerbe" offiziell verliehen bekommen wird, so Strache abschließend.(schluß)

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