Mit Ambrozy und Scheucher zurück in die Vergangenheit oder mit Landeshauptmann Haider in die Zukunft

Krankjammern und Kärnten schlecht machen ist kein Konzept für die Zukunft

"Die Frage, die alle Kärntnerinnen und Kärntner am 7. März beantworten müssen ist, ob sie mit Ambrozy und Scheucher zurück in die Vergangenheit, oder mit Landeshauptmann Jörg Haider weiter am erfolgreichen Weg für Kärnten in die Zukunft wollen. Die heutigen Aussagen von SPÖ-Landesparteiobmann Peter Ambrozy haben klar gemacht, dass die SPÖ außer Krankjammern und unser Bundesland schlecht zu machen keine Konzepte und Vorstellungen für die Zukunft hat", erklärte heute der freiheitliche Landesparteiobmann Martin Strutz.

Den Vorwürfen von Ambrozy, wonach die Entwicklung Kärntens schlecht sei, trat Strutz heute mit Fakten entgegen:

"Kärnten ist in Sachen Kaufkraft auf der Überholspur. Tirol ist bereits überholt und die Steiermark eingeholt. Die SPÖ bezieht sich in ihrer ständigen Argumentation bewusst auf eine Studie, die Osttirol zu Kärnten zählt. Durch die Einberechnung der schlechten Osttiroler Ergebnisse wird der Kärntner Wert entgegen den Tatsachen statistisch nach unten gedrückt.

Während die Arbeitslosigkeit in den anderen Bundesländern steigt, geht sie in Kärnten weiter zurück. Der August brachte minus 4,7 %. Im Juli 2003 waren 207.032 unselbstständig Beschäftigte gemeldet. Das ist der absolute Höchststand, der jemals verzeichnet wurde. Während auch die Jugendarbeitslosigkeit bundesweit weiter ansteigt, wird sie in Kärnten gesenkt. Allein die im Herbst 2002 gestartete Offensive zur Jugendbeschäftigung brachte bis dato mehr als 10.000 Jugendlichen einen Job oder einen Ausbildungsplatz.. Im August 2003 stieg die Zahl der offenen Lehrstellen um 16,7%.

Weiters konnte Kärnten trotz weltweiter Konjunkturschwäche im heurigen Sommer um 4 Prozent zulegen. Sensationell auch das letztjährige Winterergebnis: plus 5,6 Prozent bei Nächtigungen und plus 12,1 Prozent beim Umsatz.

Bei der Entwicklung von Hochtechnologie ist Kärnten die Nummer zwei in Österreich.
Im Bundesländervergleich hat Kärnten den höchsten Anteil an öffentlichen Forschungsausgaben. Beim Anteil der High-Tech-Beschäftigten an der Gesamtbeschäftigung liegt Kärnten an der Spitze", erklärte Strutz.

"Kärntens Klein- und Mittelbetriebe erhalten in den kommenden Jahren mehr als 8,7 Millionen Euro durch die Gewerbeaktion. 65,6 Millionen Euro fließen in die Tourismusoffensive zur Verbesserung der touristischen Infrastruktur. 2003 werden allein fast 100 Millionen Euro im Straßenbau bauwirksam", nannte Strutz abschließend einige konjunkturbelebende Maßnahmen.

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