Ein Herr Karl, zwei TV-Filmhighlights

Zwei Mal Fritz Karl im ORF nach dem Motto: Geld stinkt nicht, Gold glänzt - und hinter allem steht die Liebe

Wien (OTS) - Eine topbesetzte romantische Komödie, in der es um Lügen, Geld und wahre Gefühle geht, und ein Goldgräberdrama, in dem Habgier, Eifersucht und Neid die Triebfedern sind: Das sind zwei Programmhighlights mit Fritz Karl, die in den nächsten Tagen auf dem ORF-Programm stehen. Am Sonntag, dem 12. Oktober 2003, ist der gebürtige Gmundener um 20.15 Uhr in ORF 2 in der romantischen Komödie "Ein Banker zum Verlieben" zu sehen, und drei Tage später, am Mittwoch, dem 15. Oktober, sorgt Karl als korrupter Bergrat im Goldgräberdrama "Tauerngold" für Dramatik in den Salzburger Bergen -ebenfalls um 20.15 Uhr in ORF 2.

Ein Banker zum Verlieben: Fritz Karl hat (genug) Marie, will aber Nadine

Unter der Regie von "Liebe, Lügen, Leidenschaften"-Macher Marco Serafini drehten im Frühjahr 2003 im Frankfurter "Mainhattan" und in Rom Fritz Karl, Julia Brendler, Jeannette Arndt, Wanja Mues, Oliver Boysen, Sandra Leonhard, Ute Cremer, Maximilian Krückl und Walter Kreye eine romantische Komödie der Extraklasse: Fritz Karl ist Daniel Singer (Fritz Karl) - Finanz-Shooting-Star der Mainmetropole, Teilhaber einer alteingesessenen Privatbank und Junggeselle. Auf einer Geschäftsreise in Rom trifft er unvermutet auf die bildhübsche Nadine (Julia Brendler). Es ist Liebe auf den ersten Blick - auch wenn beide nicht ehrlich zueinander sind. Trotz dieser Lügengeschichten sind die verbleibenden Tage in Rom ein wahrer Traum. Doch dann muss Daniel zurück in sein Bankenleben - und auch Nadine holt die Realität ein. Die junge Liebe scheint schwer gefährdet. Das Buch zu "Ein Banker zum Verlieben" schrieben Susanne Hertel und Marco Serafini.

"Tauerngold" - Liebe glänzt stärker als Gold

Kein herziges Finanzgenie in der Ewigen Stadt, sondern ein korrupter Rat im rauen Salzburgerland des 19. Jahrhunderts - das ist Fritz Karl im zweiten Drama aus dem zwischen ORF und Bayerischem Rundfunk abgeschlossenem "Alpenfilmpaket": "Tauerngold" heißt der Historienfilm, der vom dramatischen Goldbergbau in Salzburg erzählt. Im Mittelpunkt steht die bewegende Liebesgeschichte zwischen einem mittellosen Goldsucher und der Tochter eines Minenbesitzers. In den Hauptrollen sind neben Fritz Karl Grimme-Preisträger Sebastian Koch (drehte bis 6. Oktober für die ORF-Koproduktion "Stauffenberg") als Goldgräber, die Steirerin Aglaia Szyszkowitz ("Tigermännchen sucht Tigerweibchen"), die ab Ende Oktober für den neuesten Film "Sugar Granny" von Ulli und Xaver Schwarzenberger vor der Kamera stehen wird, als attraktive Minenbesitzerin zu sehen. Weiters spielen Gregor Hofmann, Joachim Vollrath, Sabrina White, Hans Wyprächtiger u. v. a. Das Drehbuch zu "Tauerngold" verfasste der Newcomer Stephan Knoesel gemeinsam mit Regisseur Rüdiger Nüchtern. Die Kamera führte der mehrfach preisgekrönte Hans-Günther Bücking, der schon mit Filmgrößen wie Rainer Werner Fassbinder arbeitete und mittlerweile auch selbst inszeniert (u. a. "Jennerwein", das dritte Projekt des "Alpenfilmpakets", 2004 im ORF).

Nähere Infos zu den beiden Filmen sind unter http://presse.ORF.at abrufbar.

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