Steibl: Kritik soll jahrzehntelange Untätigkeit der SPÖ verschleiern

Prammer steht Kritik besonders schlecht zu Gesicht

Wien, 4. Oktober 2003 (ÖVP-PK) "Die heute im Rahmen der Bundesfrauenkonferenz geübte Kritik der SPÖ an der Frauenpolitik der Bundesregierung sei eine einzige Verdrehung der Tatsachen und ziele darauf ab, die Untätigkeit der Sozialdemokratie, welche selbst jahrzehntelang die Möglichkeit hatte, Verbesserungen durchzuführen, zu verschleiern. In dreißig Jahren sozialistischer Frauenpolitik habe es nur leere Ankündigungen gegeben", sagte heute, Samstag, ÖVP-Familiensprecherin Abg.z.NR Ridi Steibl zu den jüngsten Aussagen der SPÖ-Bundesfrauenvorsitzenden Barbara Prammer. Im Gegensatz dazu stehe die Politik der heutigen Bundesregierung. "Erst unter Frauenministerin Maria Rauch-Kallat wurden wichtige Schritte zur Besserstellung von Frauen in Angriff genommen", so Steibl. ****

So habe man beispielsweise bei der Pensionsreform besonders die Bedürfnisse von Frauen berücksichtigt und die pensionsbegründete Anrechnung von Kindererziehungszeiten durchgesetzt. "Auch das Kindergeld ist ein enorm wichtiger Schritt in Richtung Wahlfreiheit für Frauen". Prammer, die selbst Frauenministerin gewesen ist, habe es in ihrer Amtszeit verabsäumt, Maßnahmen zu setzten. Daher stehe ihr die geäußerte Kritik "besonders schlecht zu Gesicht", schloss Steibl.

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