Franziskanisches Sozialengagement bewahren und fördern

Freundeskreis der Vorarlberger Kapuziner stellte sich vor

Feldkirch (VLK) – Der Einsatz für Arme und Schwache ist
neben der einfachen Lebensweise ein traditionelles Merkmal
der Kapuziner. Um dieses soziale Engagement in Vorarlberg
zu bewahren, wurde für die Vorarlberger Kapuzinerklöster in Feldkirch, Dornbirn, Gauenstein und Bregenz ein gemeinsamer Freundeskreis gebildet, der sich heute, Freitag, der
Öffentlichkeit vorstellte. ****

Soziallandesrätin Greti Schmid hat den Vorsitz des
Vereines übernommen: "Es geht uns um lebendige Solidarität
mit franziskanischem Gedankengut und die Notwendigkeit, es
in Gesellschaft und Kirche lebendig zu halten. Darin sehen
wir eine wichtige Herausforderung für sozial und christlich denkende Laien."

Ein wesentlicher Aspekt des Wirkens der Kapuzinerklöster
ist für Schmid die Niederschwelligkeit des Angebotes: "Hier
wird ohne Fragen und Formulare geholfen. Die Kapuziner
leisten in einfacher Weise seelischen Beistand ohne Überweisungsschein, Verrechnung oder
Therapieverpflichtung."

Für 25 Euro im Jahr kann man unterstützendes Mitglied im Freundeskreis werden. Landesrätin Schmid: "Wer es darüber
hinaus möglich machen kann, für eine bestimmte Zeit oder
ein konkretes Projekt Aufgaben zu übernehmen, ist natürlich besonders herzlich willkommen."

Für nähere Informationen: Freundeskreis der Vorarlberger Kapuziner, 6800 Feldkirch, Bahnhofstraße 4,
Kapuzinerkloster, Telefon 05522/72246, E-Mail:
feldkirch@kapuziner.org, Internet: www.kapuziner.at
(gw,nvl)

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