Welttierschutztag: Haupt besonders stolz auf künftiges bundeseinheitliches Tierschutzgesetz

Wien, 2003-10-03 (fpd) - Am heutigen Welttierschutztag zeigte sich FPÖ-Bundesparteiobmann Vizekanzler Mag. Herbert Haupt besonders stolz auf das demnächst parlamentarisch zu beschließende bundeseinheitliche Tierschutzgesetz. Der fortwährende freiheitliche Einsatz für dieses Reformvorhaben, sowie der Umstand, daß dieses Gesetz in den neuerlichen Verhandlungen 2003 zur unabdingbaren Koalitionsbedingung seitens der FPÖ gemacht wurde, hätten sich voll und ganz bezahlt gemacht, so Haupt. ****

"Ich bin froh und glücklich, daß der Rohentwurf für das bundeseinheitliche Tierschutzgesetz nun zwischen den jeweiligen Ressorts verhandelt und abgestimmt werden kann. So kann der Entwurf dann noch im Oktober in Begutachtung gehen", erklärte Haupt zufrieden nach einem produktiven Sommer, in dem dieser Rohentwurf erarbeitet wurde.

Die Freiheitlichen hätten schon seit geraumer Zeit ein solches Gesetz gefordert und dieses nicht zuletzt deswegen auch zur Bedingung für das Zustandekommen einer Neuauflage der Koaltion gemacht. Mit diesem Gesetz soll der Tierschutz in Österreich auf neue Beine gestellt werden. Für Haupt als Tierarzt führte daher an diesem Gesetz kein Weg vorbei.

Der Bundesparteiobmann zeigte sich ebenso sehr erfreut darüber, daß der FPÖ in den Regierungsverhandlungen eben das gelungen ist, was die Sozialdemokraten und alle anderen Parteien nicht zustandegebracht hätten, nämlich dieses Bundeseinheitliche Tierschutzgesetz gegen die jahrelange Blockade der ÖVP nach dem Motto "Steter Tropfen höhlt den Stein" durchzusetzen. (Schluß) bxf

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