30 Jahre Bezirksmusikschule Feldkirchen

LH Haider: Für musikalische Jugend wurden wesentliche Impulse gesetzt - Enorme Aufwärtsentwicklung des Musikschulwerks

Klagenfurt (LPD) - Die Bezirksmusikschule Feldkirchen feierte
ihre 30jähriges Jubiläum mit einem Orchesterkonzert, das ehemalige und aktive SchülerInnen und LehrerInnen unter Dirigent Ralf Kircher gestalteten. Diese Musikschule befindet sich im repräsentativen Bamberger Amthof, der revitalisiert und vor zehn Jahren eröffnet worden ist. Für die musikalische Jugend seien ganz wesentliche Impulse gesetzt worden, angefangen von den deutlichen Verbesserungen im Musikschulwesen bis zu Neuerungen im Konservatorium und der Vorbereitung der Carinthischen Musikakademie im Stift Ossiach, betonte Landeshauptmann Kulturreferent Jörg Haider.

Er hob den Erfolgweg des Kärntner Musikschulwerks hervor, das inzwischen kärntenweit rund 11.000 SchülerInnen ausbildet und sich großer Akzeptanz bei der Bevölkerung erfreut. Auch die musikalische Früherziehung, die über das private Musik Mobil durch Peter Töplitzer aus Feldkirchen aufgebaut wurde, ist kürzlich in das Musikschulwerk integriert worden. Der Kulturreferent dankte insbesondere dem Gründer der Bezirksmusikschule Professor Alois Vierbach und allen, die am Auf- und Ausbau mitgewirkt haben. Vierbach habe als Mann der ersten Stunde die Leitung bis 2001 innegehabt, sein Nachfolger wurde Horst Baumgartner. Die Schülerzahl hat sich in den letzten zehn Jahren fast verzehnfacht und liegt nun bei 450. Zusätzlich werden noch 170 Schüler in den Ortsmusikschulen Patergassen und Bodensdorf sowie in St. Urban betreut.

Namhafte Solisten wie Günther Gradischnig, Leonhard Leeb, Claudia Kugi, Daniel Nösig, Marko Lackner und andere tragen den Ruf der Musikschule weit über die Landesgrenzen hinaus, viele Preisträger bei Landes- und Bundewettbewerben und beste Kooperationen mit kulturellen Vereinen und Schulen prägen den hohen Stellenwert der Musikschule. In der Musikschule wird auch die Internationale Musikakademie durchgeführt. Glückwünsche für die überaus erfolgreiche Bezirksmusikschule gab es auch von Musikschulwerk-Direktorin Barbara Ladstätter und Feldkirchens Bürgermeister Robert Striessnig.

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