SPÖ vertreibt Investoren: Hemmschwelle deutlich überschritten

Nachhaltiger Image-Schaden für den Wirtschaftsstandort Kärnten

Klagenfurt (OTS) - Tourismusreferent LHStv. Ing. Karl
Pfeifenberger betonte heute, dass das Scheitern des Jahrhunderprojektes Kristallbad St. Kanzian alleinig auf die SPÖ zurückfällt. Die ständigen Umfaller der SPÖ und das parteipolitische Taktieren auf dem Rücken und auf Kosten der Bevölkerung sind mehr als alarmierend, betonte Pfeifenberger. Denn im Kollegium der Kärntner Landesregierung stimmte die SPÖ für das Projekt, in der Gemeinde dann gegen das Projekt.

Baden gegangen ist alleinig der SP-Bürgermeister Thomas Krainz. Denn der hat das Jahrhundertprojekt Kristallbad mit 70 Arbeitsplätzen und rund 300.000 zusätzlichen Arbeitsplätzen für immer im See versenkt. Und das obwohl alle anderen Parteien in der Gemeinde und sogar seine eigenen Parteifreunde für das Projekt waren.

Übergangen hat Krainz auch alle Tourismusunternehmer in der Region, die für das Projekt und für einen neuen wirtschaftlichen Impuls waren. Anstatt konstruktiv für das Land zu arbeiten, hat der SP Bürgermeister gemeinsam mit Chefverhinderer Peter Ambrozy potentielle Investoren denunziert, eine schlechte Nachrede angehängt sowie Verdienste in Misskredit gebracht. Damit wurden eindeutige Hemmschwellen skrupellose überschritten.

Unsere Aufgabe ist es, dass wir uns Investoren sehr genau ansehen und bewerten, betonte Pfeifenberger. So ist bereits im Frühjahr des heurigen Jahres eine detailierte Wirtschaftsprüfung von unabhängigen und renomierten Kärntner Wirtschaftsprüfern sowie der Tourismusholding vorgenommen worden. Diese Fachleute haben das Unternehmen von Heinz Steinhart bewertet und es für liquide und vertrauenswürdig befunden, so Pfeifenberger.

Somit sind alle Argumente der SPÖ-Jahrhundertprojekt-Verhinderer nur Schall und Rauch. Die Vorbereitungszeit war mit über zwei Jahren mehr als angemessen anberaumt, so Pfeifenberger. Das der SPÖ Bürgermeister nur Parteipolitik im Kopf hat, belegt auch eine Aussage, die er gegenüber dem Investor Heinz Steinhart getätigt hat. So meinte Krainz, dass er "dem politischen Gegner vor der Wahl keinen Erfolg gönnen wird". Da weiss man, wo wir in diesem Land stehen.

Bedauerlich sei es, so Pfeifenberger, dass damit das Klima für Investoren nachhaltig schlechter geworden ist. Die Willkürakte der ÖVP (Ravensburger Millstätter See) oder der SPÖ (Kristallbad St. Kanzian) bringen für Investoren einen hohen Unsicherheitsfaktor mit sich. Investive Projekte dürfen auch in Wahlkampfzeiten nicht politischen Willkürakten zum Opfer fallen, betonte Pfeifenberger.

LHStv. Pfeifenberger betonte, dass er bis zum letzten Tag der Regierungsperiode mit vollem Einsatz und ganzem Herzen für das Land in der Sache arbeiten werde. Die Menschen können dann frei entscheiden was sie wollen, radikale Projektverhinderer oder konstruktive Menschen, die zum Wohle des Landes arbeiten.

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