St. Kanzian: Wieder eine blaue Blase geplatzt!

Pfeifenberger sollte sich Investoren in Zukunft genauer anschauen. Ohne berechtige Vorsicht von SPÖ-Bgm. Krainz hätte die Gemeinde großen Schaden genommen

Klagenfurt (SP-KTN) - Anstatt konstruktiv für das Land zu arbeiten fällt FP-Tourismuslandesrat Karl Pfeifenberger schon wieder auf großspurige Versprechungen des vermeintlichen deutschen Investors Heinz Steinhart herein. Dank der Wachsamkeit von SP Bürgermeister Thomas Krainz konnte verhindert werden, dass der Gemeinde St. Kanzian größerer Schaden entstanden ist. "Als es darum ging, dass Steinhart Sicherheiten auf den Tisch legen sollte, zog er sich aus der Affäre", ist Krainz froh, seine Gemeinde vor einem Pleitier bewahrt zu haben. Steinhart verbüßte bereits eine mehrjährige Haftstrafe wegen Betrugs und seine Bäderprojekte werden oft von Konkursanträgen oder Prozessen begleitet. Die SPÖ fragt sich, nach welch fadenscheinigen Kriterien Pfeifenberger seine mit ungeheuren Vorschusslorbeeren bedachten Investoren aussucht.

Der Schaden für die Gemeinde wäre enorm gewesen, erklärt Krainz, denn nicht nur das wertvollste Seegrundstück wäre für immer verloren gewesen, dazu kommt, dass die Gemeinde für 25 Jahre mit einem Millionenkredit belastet gewesen wäre.

Rückendeckung erhält der SP-Bürgermeister von der SP-Landesebene:
"Wir sind stolz auf unseren Bürgermeister in St. Kanzian, denn er hat es geschafft, die Bevölkerung vor finanziellem Unheil zu bewahren und vor dubiosen FP-Seifenblasen, die so zerplatzen, dass die ganze Bevölkerung dabei klatsch nass wird.

"Ich habe mich über Steinhart erkundigt, ich fand soviel Negatives über ihn, dass ich skeptisch geworden bin. Ich bin in erster Linie den 4.300 Bürgerinnen und Bürgern von St. Kanzian verpflichtet." Nun sei Pfeifenberger am Zug. Krainz fordert von dem FP-Tourismuslandesrat nun einen konstruktiven Beitrag, um doch noch ein Vorzeigebad für St. Kanzian zu realisieren. (Schluss)

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