Lopatka: SPÖ ignoriert Privatisierungserfolge

Staat ist schlechter Unternehmer

Wien, 27. September 2003 (ÖVP-PD) Für SPÖ-Bundesgeschäftsführer Darabos scheint noch immer das Motto "Vorwärts Genossen, wir müssen zurück" zu gelten, sagte heute, Samstag, ÖVP-Generalsekretär Abg.z.NR Dr. Reinhold Lopatka. Auch nach der Diskussion in den vergangenen Wochen und Monaten über die Voest-Privatisierung möchten sich der Bundesgeschäftsführer sowie sein Wirtschaftssprecher über die Zahlen und Fakten der erfolgreichen Privatisierung hinwegsetzen. Seit dem Auftrag der Bundesregierung an die ÖIAG zur Vollprivatisierung der Voest sei der Kurs von 22 Euro auf mehr als 32 Euro gestiegen. ****

"Es widerspricht wohl der Ideologie der Sozialdemokraten, dass Industrieunternehmen im Besitz von Eigentümern sind, die mit Dynamik, Flexibilität und Fachwissen eine positive Entwicklung garantieren", so Lopatka. Selbst SPÖ-Chef Gusenbauer habe erkannt, dass es keinen Grund gebe, warum Produktionsbetriebe in öffentlicher Hand bleiben sollten. Schließlich habe der Staat als Eigentümer eindeutig versagt. Darabos und Moser täten gut daran, der seinerzeitigen Aussage ihres Chefs zu folgen.

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